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Psychologische Barrieren hindern Dich




Psychologische Barrieren sind Deine Schranken und die sind nur im Kopf

Psychologische Barrieren sind Deine Schranken und die sind nur im Kopf

Psychologische Barrieren sind im Kopf

Psychologische Barrieren behindern immer. Wenn Du im Kopf nicht frei ist, bautst Du gewaltige Schranken auf.

Du kannst noch so große Visionen haben, ohne Deine starke Psyche geht es niemals.
Wenn Du solche psychologischen Barrieren hast, aber unbedingt Deine Träume verwirklichen willst, musst Du zuerst diese Hindernisse wegschaffen.

Du hast erfolgreich alle Schranken überwunden. Manchmal dauert es eben etwas länger.

Es gibt das berühmte Beispiel eines amerikanischen Psychotherapeuten, der einem jungen Menschen auf die Sprünge helfen wollte. Der junge Mann hatte es in seinem Leben bisher zu nichts gebracht. Er hat sogar die Schule und die Ausbildung abgebrochen.

Ergänzend bekam er auch noch eine böse Krebserkrankung. Dieser junge Mann lebte in den Tag hinein, hing in seiner Clique mit Gleichaltrigen jeden Tag einfach ab. Aufregend war es für ihn, weil sie immer wieder an ihre Grenzen gingen und dabei auch jede Menge Mist bauten.

Bis der Psychologe auf die Idee kam, dem jungen Mann den Beruf des Feuerwehrmanns schmackhaft zu machen:

Du willst erfolgreich und glücklich sein? Übernimm Verantwortung.

Du willst erfolgreich und glücklich sein? Übernimm Verantwortung.

Jeden Tag Action, in einer Clique junger Gleichaltriger, aufregend, an ihre Grenzen gehend. Ja, das war genau das Richtige. Der junge Mann war begeistert. Er hatte seinen Traum gefunden und verwirklicht. Er hatte endlich eine sinnvolle Beschäftigung entdeckt, was zu seiner Vision vom Leben passte. Und so ganz nebenbei überwand er dabei auch noch seine schwere Krankheit. Die psychologische Barriere des jungen Mannes wurde erfolgreich mit professioneller Hilfe geknackt.

Manchmal ist es sehr erfolgreich, wenn ein unabhängiger Dritter, ein Außenstehender, ein Trainer oder Coach die Situation aus der Ferne unbedarft betrachtet und bewertet. Dann kommen eben solche Ideen, wie man aus einer unlösbaren Situation dann doch noch etwas Großartiges machen kann.

Du musst bei Visionen auch mal um die Ecke schauen, nicht immer nur geradeaus. So kommst Du zu tollen Ideen.Du musst bei Visionen auch mal um die Ecke schauen, nicht immer nur geradeaus. So kommst Du zu super Ideen. Wenn Du in einer ähnlichen Situation bist, lass Freunde oder Verwandte mal drauf schauen und frage um Rat. Du hast da manchmal die Scheuklappen auf und erkennst den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Rede mit guten Freunden über Deine Situation. Vielleicht macht es dann auch bei Dir Klick. Finde zusammen mit ihnen Deine Vision.




Ein anderes Beispiel: Als der ehemalige deutsche Fußball-Nationaltorwart Oliver Kahn mit dem „ich schaff´s“-Programm in Schulen quer durch Deutschland unterwegs war, traf er auf einen flapsigen Jungen.
Der gab ihm auf die Frage, was er mal aus seinem Leben machen wolle, die freche Antwort: „Maskottchen klatschen!“ Oliver Kahn brauchte einige Zeit, um festzustellen, dass der Junge ihn nur provozieren wollte.
Schwächeren eins auf die Nase zu geben, sollte seine eher hoffnungslose Vision vom Leben sein.
Kahn diskutierte mit dem Jungen und fand schließlich gemeinsam mit ihm heraus, was ihm wirklich Spaß machte: Sein Interesse für Autos. Er wollte wertvolle Oldtimer restaurieren und verkaufen. Prima!
Die beiden hatten gemeinsam eine Vision für den Jungen gefunden und die psychologische Barriere dabei geknackt.
Der Junge wusste also nun, für was er zu kämpfen hatte.

Alleine wäre er nie darauf gekommen.

Trau Dich jetzt – reiß das Ruder herum!

Der „Titan“ Oliver Kahn, einst erfolgreicher Fußballtorwart beim FC Bayern München und die Nummer eins im deutschen Nationalteam, hat in seinem Motivationsbuch für Jugendliche „Du packst es – Wie Du schaffst, was Du willst“ zum Thema Mut geschrieben:

„Vertraut auf eure Fähigkeiten und habt den Mut, euren Träumen zu folgen. Denn ich bin davon überzeugt, dass es jeder packen kann, seinen ganz eigenen Weg zu einem Leben zu finden, das ihn glücklich macht.“

Und er muss es wissen. Denn er ist selbst Durch Höhen und Tiefen marschiert, hat oft auch in entscheidenden Situationen hinter sich greifen müssen. Er war als Torhüter und Mannschaftskapitän immer auch ein Anstachler.

Berühmt ist sein herausgepresster Satz nach einer Niederlage: „Wir brauchen Eier!“ Er meinte damit wohl: „Wir brauchen endlich Männer, die sich etwas zutrauen und Mut haben, das Ruder rumzureißen.

Buch-Tipp: Ich. Erfolg kommt von innen.

Wenn Du diesen Mut nicht hast, kannst Du ihn Dir antrainieren. Such Dir Vorbilder, Idole oder Ideale. Schau Dir Deine Vorbilder an, wie die es machen. Kopiere bis zu einem gewissen Teil ihren Habitus, ihr Agieren, zum Beispiel wie es Oliver Kahn getan hat, indem er die Körperhaltung seines Vorbildes Toni Schumacher verinnerlicht hatte. Und irgendwann springst Du aus dem Schatten Deines Idols, prägst Deinen eigenen Stil. Kopiere den Mut anderer einfach ab.
Mut kann auch geübt werden, indem man aufhört zu zaudern und Entscheidungen trifft. Plane endlich einmal einen strukturierten Tagesrhythmus und halten Dich vor allem daran.

Anstatt zu überlegen, was man denn nun mit dem neuen Tag wieder anfangen kann, mach Dir einen Plan, so zum Beispiel:

  1. Du stehst zu einer festen Zeit morgens auf, und das jeden Tag.
  2. Dann beginnst Du gleich mit einer aktiven Phase, etwa mit dem Hund eine halbe Stunde lang spazieren gehen oder Du trainierst auf dem Heimtrainer 30 Minuten lang. Danach folgt Duschen und – ganz wichtig – Dein gesundes Frühstück.
  3. Dabei hast Du immer Dein Ziel, Deine Vision, Deine Selbständigkeit im Auge – und arbeitest daran. Nutze hier immer Deine Collagen. Nach dem Frühstück setzt Du Dich konzentriert an Deinen Arbeitsplatz und verfeinerst Tag für Tag Deinen Plan. Treffe Entscheidungen, zeige also Mut. Nimm Dir fest vor, nicht alles einfach liegen zu lassen. Wage Dich an unangenehme Dinge wie Rechnungen ran. Recherchiere im Internet, was für Deine Selbständigkeit alles erforderlich ist. Gehe Mutproben ein, aber keine gefährlichen und unrealistischen. Mut soll Dich ja nicht in Gefahr bringen.

Psychologische Barrieren kannst Du definitiv reduzieren mit mehr Wissen – nutze meine 55 Erfolgs-Strategien… hier klicken

Selbstständigkeit

Selbstständigkeit ist die große Chance für das neue Jahr 2017.

Selbstständigkeit ist ein lohnenswertes ZielSelbstständigkeit ist natürlich weiterhin die einzige Möglichkeit, sich 100% zu verwirklichen. Viele Menschen haben Visionen, Träume und eine ganze Menge guter Ideen. Doch das Wenigste davon wird je Wirklichkeit. Entweder verlässt sie der Mut, es endlich einmal zu wagen und damit zu starten. Oder aber sie scheitern schon nach den ersten Gehversuchen.

Fast alle Menschen träumen von Freiheit, Reichtum, Erfolg, Gesundheit und endlich das tun zu können, was ihnen Spaß macht.

Du und viele andere leben eher schlecht als recht. Du hältst Dich über Wasser, hast kaum Auskommen mit deinem Einkommen. Und Du siehst in Werbung und Nachrichten das Glitzerleben dieser Welt um Dich herum. Du möchtest auch einmal über den roten Teppich gehen, mit der Traum-Yacht übers Meer rauschen, in einem prächtigen Eigenheim wohnen, ein tolles Auto fahren, die Traumfrau an Deiner Seite haben und sich mehr leisten können, als mit Hartz IV-Bezügen möglich ist.

Selbstständigkeit ist ein großes ZielMan möchte meinen: Du verharrst in einer Art Schockstarre und bemitleidest Dich am Ende selbst.
Du schiebst die Schuld dabei immer anderen zu: der Politik, dem Staat, den Gesetzen, den Bossen. Alles ist so ungerecht.
Es gibt leider nur ganz wenige Mutige, die sich trauen: raus aus der Lethargie, hinein ins Wagnis – auch mit Rückschlägen. Ja, man braucht Steher- und Nehmerqualitäten. Du musst standhaft bei Deinen Zielen bleiben. Das Ziel ist Dein Programm. Das darfst Du nie aus Deinen Augen verlieren. Und Du musst einstecken können, kleine oder große Rückschläge dürfen Dich nicht gleich umhauen. Und noch eins: Aus Fehlern lernen statt in Depressionen zu verfallen, ist das richtige Rezept.
Stürze Dich nicht in einen falschen Leistungszwang beim Verfolgen Deiner Ziele. Bleibe immer locker – „bleibe cool…“
Aber Diejenigen, die beharrlich (nicht verbissen) ihr Ziel in kleinen, überschau-baren Schritten verfolgen, sind heute fein raus. Die haben es geschafft, ihren Lebenstraum und ihre Vision zu verwirklichen. Es geht auch heute noch und in jedem Alter. Du bist nie zu alt, noch einmal zu starten.

Gerade im digitalen Zeitalter ist es so einfach und finanziell überschaubar, sich selbstständig zu machen. Aber auch außerhalb des Internets haben kreative Köpfe die Möglichkeit, sich mit der richtigen Idee erfolgreich aufzustellen. Dabei muss man nicht unbedingt immer eine Superidee selbst neu entwickeln. Das Ei des Kolumbus braucht nicht täglich neu erfunden zu werden. Was andernorts gut läuft, kann in der eigenen Umgebung auch der Renner sein.
Wer von Selbstständigkeit träumt, sollte es jetzt anpacken und nicht warten. So schaffst Du Dir Unabhängigkeit: vom Chef, von der Arbeitszeit, vom festen Arbeitsplatz, von der Bevormundung und vom frustrierenden Einerlei.
Du bestimmst nämlich, wie viel Du arbeiten willst, wie lange, wo, in welchem Wunschbereich. Ist das nicht verlockend? Wolltest Du nicht immer schon Dein eigener Chef sein, Dein Einkommen selbst bestimmen? Arbeiten, wann Du Lust hast, dort schaffen, wo es Dir am angenehmsten ist, ja die unendliche Freiheit in Deinem Leben genießen? Dann mach es – jetzt!

Erkenne Deine Chancen

Selbstständigkeit bringt Dich zum Ziel, wenn Du hart daran arbeitestWenn wir das bisherige Leben einmal nüchtern betrachten, dann müssen wir doch meistens konstatieren: Wir sind in einem festen Arbeitsverhältnis angestellt oder arbeiten irgendwo an einem Fließband, in einer Werkstatt oder hinter dem Tresen einer Bäckerei, eines Supermarktes zum Beispiel. Wir haben feste Arbeitszeiten, sind den Launen eines Vorgesetzten ausgeliefert. Zumindest geht es so den Meisten von uns. Um unseren Urlaub müssen wir ringen, am liebsten nur wochenweise. Die Arbeit ist fast immer gleich, der Lohn steigt geringer an als die Lebensunterhaltskosten. Wir haben wenig eigenen Spielraum. Unsere Kreativität ist überhaupt nicht mehr gefragt. Aufstiegsmöglichkeiten haben wir kaum. Der allmorgendliche Gang zur Arbeit ist schon mit Stress verbunden. Einen Parkplatz suchen wir oft vergebens. Das Verhältnis unter Kollegen ist manchmal angespannt – ja bis hin zum Mobbing sogar. Kurz und gut:
Wir haben nur wenig Freiheit und Zufriedenheit. Das Arbeiten dient dem Überleben. Erholen können wir uns kaum. Die eigene Zufriedenheit sinkt auf den Nullpunkt. Viele haben die innere Kündigung längst vollzogen.

Und wer ohne Job dasteht, muss jeden Cent dreimal umdrehen, bevor er sich etwas leistet. Mit Harz IV & Co. ist nun wirklich nur noch reiner Überlebenskampf angesagt: zu wenig zum Leben, zu viel zum Sterben. Als allein erziehende Mutter oder Hausfrau besteht nicht einmal die Chance auf einen Nebenjob.

Das ist der graue Alltag – viel Frust, wenig Hoffnung.

Von hier aus betrachtet kann der Weg in die Selbständigkeit eigentlich nur Chancen bieten. Da gibt es viele Möglichkeiten.
Eine hervorragende Alternative bietet uns da zum Beispiel ein Geschäft im Internet aufzubauen. Im World Wide Web sind die Risiken nahezu auf null reduziert. Warum?

  • Du hast kaum Investitionskosten, bei manchen Projekten sogar absolut keine, wenn man lediglich seinen eigenen Computer und Internetanschluss nutzt.
  • Du hast keine Lagerhaltungskosten und Versandkosten.
  • Du hast keinen Ärger mit notorisch meckernden Kunden.
  • Du musst nicht mit Produktionskosten in Vorleistung treten.
  • Du nutzt bequem die kostenlosen Werbemöglichkeiten im Internet.
  • Du bist dein eigener Chef und bestimmt selbst, wann man arbeitet und wie viel.
  • Du bist endlich frei. Die oft quälende Anfahrt und nervenaufreibende Suche nach einem Parkplatz entfällt, da Du von Zuhause arbeiten kannst.
  • Du gönnst Dir den Urlaub, nach dem Du Dich schon lange gesehnt hast, und zwar wann Du willst.
  • Du hast endlich das Geld zur Verfügung, um Träume zu verwirklichen (Haus, Auto, Reisen, etc.).
  • Du hast Zeit für die Familie oder kannst Dir endlich Deine Traumfrau suchen.
  • Du kannst da arbeiten, wo andere Urlaub machen.
  • Du hast viel mehr Geld als vorher zur Verfügung.
  • Du bist glücklich und zufrieden, und das überträgt sich automatisch auf Deine Gesundheit.
  • Du gewinnst innere Zufriedenheit, Ausgeglichenheit und Souveränität.
  • Du hast Ansehen in Deiner Umgebung und Familie, ja Du hast es zu etwas gebracht.

Sind das alles nicht verlockende Gründe, sich selbständig machen? – Auf jeden Fall!

Selbstständigkeit ist mit Networkmarketing sehr leicht machbarAuch wenn Du außerhalb des Internets eine Idee hast, wird es Dir ähnlich ergehen. Nur sind hier ein paar Voraussetzungen etwas anders. In der Regel brauchst Du schon etwas mehr Geld für den Start. Aber mit ein wenig Cleverness kannst Du auch hier überschaubar starten. Eine der wenigen aber absolut bewährten Möglichkeiten ist heute Networkmarketing. Mit geringen Investitionen beim Start ist es möglich, die gewünschte Selbständigkeit zu realisieren.

Es gibt so viele Ideen, die mit wenig Startkapital in eine erfolgreiche Selbständigkeit führen. Hier ist natürlich etwas Kreativität gefragt. In meinem neuen Buch „Die größte Chance für ein super Leben“ habe ich meine Gedanken und Ideen zur Selbstständigkeit geschrieben. Lies dieses Buch und nutze es als Grundlagen Info für deine mögliche Selbständigkeit in diesem Jahr.

Die Chancen sind eindeutig größer als die Risiken!

Deine größte Chance für ein super Leben

Deine größte Chance für ein super Leben Selbstständigkeit

Welche Vorteile ergeben sich durch eine Talentmangagement Software

Recruiting: Welche Vorteile ergeben sich durch eine Talentmangagement Software?

telefonieren14Eine unter 4.000 bayrischen Unternehmen durchgeführte Umfrage legt schonungslos offen, wie sehr das Thema Fachkräftemangel bereits drängt:  Mehr als 40 Prozent der Unternehmer gaben bereits an, dass eine Stelle bereits seit mindestens zwei Monaten nicht besetzt werden konnte.

Bundesweit fehlen bereits mehr als 200.000 Facharbeiter in unterschiedlichen Branchen.

Wer nicht mangels geeignetem Personal hinter dem Wettbewerb zurückfallen möchte, sollte das Thema Recruiting in den Focus rücken.

Employer Branding als wichtige Marketing-Strategie

ProjektarbeitVor allem hochqualifizierte Bewerber sind sich den Engpässen in vielen Unternehmen bewusst – und zeigen sich wählerisch. Für die HR-Abteilungen ergibt sich daraus ein Handlungsdruck auf vielen Ebenen. Immer häufiger wird für die Karriere im eigenen Unternehmen Marketing betrieben.

Unter dem Begriff „Employer Branding“ geht es darum, der eigenen Marke nicht nur an den Endkunden gerichtet ein unverwechselbares Image zu verleihen, sondern auch für den Bewerber.

Talentmanagement-Software als wichtige Unterstützung

Ein weiterer Baustein zur Deckung des Bedarfs an qualifizierten Mitarbeitern ist das Talent-Management.

Darunter wird die Erfassung des Karrierewegs von Bewerbern verstanden, sobald diese in das Unternehmen eintreten.

Denn künftig wird davon ausgegangen werden müssen, dass viele Stellen auch intern besetzt werden.

Eine Transparenz über die Qualifikation der eignen Mitarbeiter gewinnt daher immer weiter an Bedeutung.

Auch bei externen Bewerbern ist es beinahe unmöglich, die Übersicht zu behalten, wenn dafür keine strukturiertes System wie eine Software eingesetzt wird.

Einfache Lösungen wie das Führen von Excel-Tabellen scheiden bei einer bestimmten Komplexität oder Anzahl der Bewerber aus.

Talent-Management-Software zeigen mit ihren Programmen zum e-Recruiting, wie ein durchdachtes Bewerbermanagement aussehen kann.

Denn durch unvollständige Informationen getroffene Fehlentscheidungen können teuer werden.

IdeenDie Einarbeitungsphase kostet dem Unternehmen viel Geld und Energie.

Stellt sich der neue Mitarbeiter als ungeeignet heraus, wird erneut Zeit für die Suche nach einem Nachfolger benötigt.

Positive Bewerbererfahrung schaffen

Ein weiterer Vorteil eines Software-Tools ist, dass sämtliche Prozesse des Bewerbungsprozesses vereint werden.

Dadurch lassen sich einige Schritte wie das Versenden von Einladungen weitgehend automatisieren; vor allem wird auch sichergestellt, dass kein Bewerber vergessen wird.

Denn auch das Thema „Bewerbererfahrung“ gewinnt an Bedeutung.

Fühlt sich ein Bewerber vom Unternehmen schlecht behandelt, kann sich dies häufig schnell auf das Image auswirken – und sich als Hemmschuh für das wichtige Recruiting erweisen.

Optimales Zeitmanagement

Zeitmanagement in Perfektion

Lerne, Deine Zeit optimal einzusetzen – in 2 Minuten weißt Du es – starte den Video mit einem Klick:

In diesem Video erklärt Michael Spörer sein Geheimnis des perfekten Zeitmanagements. Einfach und absolut effektiv und für jeden nachmachbar.

Sei so nett und schreibe hier Deine Meinung zum Video – besten Dank.

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Sichere Anlageformen des Geldes

Sichere Anlageformen des Geldes gewinnen immer mehr an Bedeutung

Zunehmend rücken sichere Anlagen mehr in den Fokus, als damit zu erzielende Renditen. Dies pfeil-rt-reergab eine Umfrage des TNS-Emnid-Instituts. Daraus geht hervor, dass jeder Fünfte der Überzeugung ist, die optimale Geldanlage zu besitzen, während 46 % kein Geld angelegt haben. Nur 15 % der Befragten sind dazu bereit, ihr Anlageverhalten zu verändern. Davon haben 8,9 % der Bürger schon Anlageformen wie Tagesgeldkonten oder Sparbüchern schon in chancenreichere umgeschichtet, während 6,1 % dies noch planen. 23,5 % der deutschen Bürger, insbesondere die unter 40-Jährigen, planen eine Investition in eine Immobilie. 65,8 % der Befragten finden die Vermietung einer Immobilie besonders lukrativ und 22,3 % nutzen bereits eine Wohnung oder ein Haus als Kapitalanlage. 59 % der deutschen Bürger, überwiegend Männer, wiederum finden es wichtig, ihr Vermögen zu streuen. So besitzen laut der Umfrage 46,8 % Girokonten, 39,8 % Tagesgeldkonten, 33,3 % klassische Sparkonten und 17,7 % Aktien. 17,8 % haben ihr Geld gar nicht angelegt und bewahren es daheim auf.

Welche Anlageform ist die Richtige?

Wer in eine alternative Anlageform investieren will, braucht eine Menge von Ressourcen. Grund dafür ist der hohe Aufwand für die Kontrolle und Verwaltung dieser Anlagen. Aber welche möglichen Anlageformen gibt es und wie haben sich diese entwickelt?
Wird das Geld in Form von einem Tagesgeldkonto angelegt, erhält man dafür einen Zinsatz von durchschnittlich 0,75 %. Während der Zinssatz vor 10 Jahren noch bei 1,9 % lag, gab es vor 5 Jahren eine Verzinsung von 4 %. Daraus ergib sich für den Zeitraum von 2003 – 2013 einen gesamten Vermögenszuwachs von 20 %.
Eine weitere Möglichkeit das Geld anzulegen ist die Investition in Immobilien. Dabei sind Immobilien eine sichere Anlage in Inflationszeiten und bieten stabile Rendite. Während eine

Immobilien

Wohnung im Jahr 2003 3000 EUR / m² kostete, lag der Wert dieser Wohnung im Jahr 2013 bei 5000 EUR / m². Der Wert einer Immobilie wird auch in den nächsten Jahren weiter steigen.
Als ganz lukrativ erweist sich die Geldanlage in Aktien. Während der Dax 2003 bei 3500 Punkten stand, erreichte er 2013 die 9000-Punkte-Schwelle. Das ist im Gesamten eine Steigerung von 260 % und zeigt, dass sich mit Aktien satte Gewinne machen lassen.
Weitere lohnenswerte Möglichkeiten sein Geld anzulegen sind Sachwerte wie Gold, Briefmarken oder Oldtimer. Auch hier war in den Jahren 2003 – 2013 eine Wertsteigerung zu beobachten. Diese betrug beim Gold 295 %, bei den Briefmarken 255 % und bei den Oldtimern 430 %.

Geldanlage in Münzen

Gerade zu unsicheren Marktzeiten setzen Anleger auf krisensichere Edelmetalle wie Münzen, Sichere Anlageformen des Geldes da diese nicht nur ihren Nennwert besitzen, sondern aufgrund ihres Raritätenstatus, ihrem Erhaltungszustand, sowie ihrer Herkunft und Epoche eine Wertsteigerung erfahren. Es gibt die Anlagemünzen und die Gedenk- und Sammlermünzen. Während die Anlagemünzen in hohen Stückzahlen geprägt werden und sich durch ihren Edelmetallwert auszeichnen, verhält es sich bei den Gedenk- und Sammlermünzen andersrum. Es gibt nur limitierte Stückzahlen und ihr Sammlerwert liegt in ihrer Seltenheit.

 


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Berufliche Weiterbildung – keine Angst vor den Kosten

Heutzutage ist es unerlässlich, sich beruflich weiterzubilden. Wer den Anschluss nicht verlieren will, muss sich weiterqualifizieren. Oftmals kommen Berufstätige nach jahrelanger Routine im Job auch an einen Punkt, an dem sie sich fragen, ob das schon alles war, oder ob es noch Möglichkeiten gibt, sich anderweitig zu orientieren oder gar aufzusteigen.

erfolg-grafik500Selbst Auszubildende haben die Chance, sich zusätzlich weiterzubilden, um die Aussichten auf einen Job zu erhöhen.

So können etwa Auszubildende in kaufmännischen Berufen EDV-Kenntnisse erlangen, solche in Handwerksberufen eignen sich mithilfe von Weiterbildungen betriebswirtschaftliche Fähigkeiten an.

Welche Weiterbildung ist geeignet?

Weiterbildungen werden in vielen Bereichen angeboten, zum Beispiel in der Wirtschaft, im IT-Bereich, der Gesundheit oder im sprachlichen Segment. Berufsbegleitend werden sie mitunter als Fernstudium oder als Wochenendseminare angeboten. Diese Form der Weiterbildung spricht vor allem den Personenkreis an, der nicht mal eben eine gewisse Zeit aus dem Beruf aussteigen kann, etwa, weil weiter Geld verdient werden muss oder aber familiäre Gründe dagegen sprechen.

Im Optimalfall bietet der Arbeitgeber Qualifikationsmöglichkeiten an, die zur eigenen derzeitigen Position im Betrieb passen und einen Aufstieg ermöglichen. Hier hat man den Vorteil, dass man sich in den meisten Fällen auf Kosten des Chefs weiterbilden kann und dafür freigestellt wird.

Die Finanzierung

Es gibt mehrere Möglichkeiten zur Finanzierung. So gibt es Kredite, aber auch staatliche Zuschüsse, wie Bildungsprämien oder Meister-BAföG.

Zu den Krediten zählt beispielsweise der sogenannte Bildungskredit, der nur für Personen von unter 36 Jahren in Frage kommt. Allerdings wird er nicht für Teilzeit- oder Fernlehrgänge gewährt. Der maximale Kreditrahmen beträgt 7200 Euro und muss 4 Jahre nach Inanspruchnahme der ersten Rate mit 100 Euro monatlich zurückgezahlt werden. Vorteil ist, dass er zinsgünstig ist.

Personen, die älter als 36 Jahre sind, können den Ratenkredit in Anspruch nehmen. Ist der Antragsteller kreditwürdig, so vereinbart die Bank mit ihm einen Vertrag, der einen festen Zinssatz über die gesamte Laufzeit zusichert. Die Rückzahlungsraten beinhalten die Kredittilgung, die Zinsen sowie eventuell anfallende Bankgebühren.

Als letzte Kreditform, die für eine Weiterbildung geeignet ist, ist noch
der Abrufkredit zu nennen. Er funktioniert ähnlich wie ein Dispokredit. Es wird ein Konto eingerichtet, das der Kunde bis zu der mit der Bank vereinbarten Grenze belasten darf. Selbstredend wird auch hier zuvor eine Bonitätsprüfung durchgeführt. Nachteil an dieser Art des Kredits ist, dass der Zinssatz während der Laufzeit von der Bank geändert werden kann. Dafür sind die Rückzahlungsraten meist niedrig. Aber dieser Abruf- oder Rahmenkredit wird leider nicht von allen Banken angeboten.

Die Bildungsprämie gibt es nur, wenn man unter einer bestimmten Einkommensgrenze liegt und da sie gering ist, lässt sich mit ihr kein kostenintensiver Lehrgang finanzieren.
Das Meister-BAföG muss zumindest anteilsmäßig zurückgezahlt werden, wird aber einkommensunabhängig gewährt. Allerdings nur dann, wenn es sich bei der angestrebten Weiterbildung um eine Aufstiegsfortbildung handelt. Ein Teil der Rückzahlung wird dann erlassen, wenn man sich im Anschluss selbständig macht.

Fazit

Möchte man keine der oben genannten Hilfen und Fördermöglichkeiten in Anspruch nehmen, muss die Weiterbildung aus der eigenen Tasche finanziert werden. Aber in diesem Fall sollte nicht unerwähnt bleiben, dass man die Kosten steuerlich voll absetzen kann.
Bevor es losgehen kann, muss ein mitunter hoher, bürokratischer Aufwand betrieben werden, der aber das Weiterbildungswillig nicht abschrecken sollte. Man muss sich immer wieder vor Augen halten, dass der Nutzen am Ende größer sein wird als der Aufwand.



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Der Staat unterstützt Sie

Durch die extrem positive Zusammenarbeit mit Yani Neugebauer entstehen neue Ideen und dieser neue und wichtige Gastartikel. Heute erfahren Sie aus erster Hand wertvolle Tipps direkt von Yani Neugebauer:

Yani Neugebauer

Der Staat unterstützt Sie, Ihr Unternehmen erfolgreicher zu machen

Sichern Sie sich jetzt den staatlichen Zuschuss für eine fundierte Beratung!

Sind Sie mit dem Ertrag aus Ihrem Geschäft zufrieden – oder könnte es mehr sein?

Fakt ist:  Die meisten Selbständigen könnten ihre Erträge steigern, wenn sie Dank professioneller Beratung neue Ideen bekommen und diese umsetzen.

Kleinunternehmer und Mittelständler sind ein wichtiges Rückgrat der deutschen Wirtschaft!  Das hat auch die Politik erkannt und aus genau dem Grund ein Programm aufgelegt, das „Förderung des unternehmerischen Know Hows“ heisst! Es wird vom Bundesamt für Wirtschaftsförderung und Außenhandel (Kurz: BAFA) verwaltet und wird auch „BAFA Programm“ genannt.

Dieses „BAFA-Programm fördert das Unternehmertum in Deutschland. Auch Sie können davon profitieren. Es gibt nur eine Einschränkung. Wenn Sie selbst ein „Unternehmensberater“ oder schulend zu unternehmerischen Themen sind, sind Sie nicht antragsberechtigt.

Egal, in welcher Unternehmensphase Sie sich befinden!

  • Jungunternehmer im ersten Jahr bezahlen für ein Beratungsbudget von 4000 EUR lediglich einen Anteil zwischen 800 EUR (neue Bundesländer ) und 2.000 EUR (alte Bundesländer) + MwSt. aus eigener Tasche
  • Bestandsunternehmer – ab dem 2. Jahr zahlen bei einem Beratungsumfang von 3000 EUR nur 600 EUR (neue Bundesländer) bzw. 1.500 EUR (alte Bundesländer) + MwSt. selber.

Was müssen Sie tun, um dieses staatliche Förderung  zu erhalten?

Wie gesagt: Es geht darum, Ihr unternehmerisches Know How zu fördern  und Sie erfolgreicher zu machen, egal in welchem Bereich Sie Handlungsbedarf haben.

1. Prüfen Sie, in welchem Bereich Sie Verbesserungsbedarf haben.

Ist es z.B. Ihr Ziel, Ihren Umsatz zu steigern, zufriedene Kunden zu haben und weiterempfohlen zu werden? Dann ist z.B. das Erfolgssystem für Ihre Marktnische das  Eine gut geplante und zeitsparende Vorgehensweise ist Gold wert.

Je besser und stabiler Ihr Fundament ist, desto solider und höher können Sie bauen.

Ihr Fundament schaffen Sie mit einfachen und bewährten Masterplänen.  Programm, das Sie dabei unterstützt, genau diese Ziele zu erreichen. 

Es wird natürlich vom Staat gefördert! 🙂

2. Wählen Sie einen „BAFA Berater“ – der zertifiziert ist und zu Ihnen passt.

Viele selbständige Berater – wie auch ich – sind durch den Zulassungsprozess des BAFAs gegangen. D.h. Sie sind zertifiziert, ihr Beratungsangebot wurde geprüft und sie haben die staatliche Zulassung erhalten. Das Erfolgssystem für Ihre Marktnische wurde zugelassen und ist ein zertifiziertes Programm!

3. Kontaktieren Sie den Berater Ihrer Wahl

Besprechen Sie mit dem BAFA Berater Ihre Herausforderung und den  Beratungsumfang. Wenn Sie Ihre Kundengewinnung und Ihre Angebote verbessern wollen, melden Sie sich bei mir!

Lassen Sie sich das Beratungs-Konzept erklären. Achten Sie darauf, dass es klar und einfach ist. Entscheiden Sie, ob die Chemie stimmt und Sie mit ihm zusammenarbeiten wollen.

4. Stellen Sie Ihren Antrag online

Die Antragstellung erfolgt online, hier können Sie den Antrag stellen. http://bit.ly/1ZoNW7t

Wählen Sie bei der Frage nach dem Regionalpartner die BDS. Sie decken alle Unternehmensarten und Beratungsfelder ab Die Mitarbeiter sind besonders freundlich und helfen Ihnen auch sehr gerne weiter.

Geben Sie die Nummer eines BAFA-zertifizierten Beraters an. Wenn Sie das Erfolgssystem für Ihre Marktnische machen wollen, tragen Sie bitte als Beraternummer die 140121 ein

5. Starten Sie mit den Beratungen nach der Zusage des BAFAs 

Das BAFA braucht ein paar Tage, um Ihnen die Zusage zu erteilen. Sobald Sie sie in den Händen halten, können Sie mit dem Berater die Zusammenarbeit starten!

Die einzigen Berufsfelder, die von der Förderung ausgeschlossen ist, sind             Unternehmensberatung und Unternehmensschulung. Es gilt zu prüfen, ob Sie tatsächlich beraten, oder eine Dienstleistung erbringen.

Sie haben nach der Zusage insgesamt 6 Monate Zeit, um die Beratungen durchzuführen.

6. So erhalten Sie Ihren Zuschuss vom Staat

Innerhalb der Frist von 6 Monaten müssen folgende Dinge eingereicht werden,  damit Sie die staatliche Subvention erhalten:

Beratungsbericht  – dieser Bericht gibt Ihnen einen Überblick über die Inhalte und wertvolle Handlungsanweisungen.
Nachweis, dass Sie Ihren Eigenanteil gezahlt haben – Der Eigenanteil muss von Ihnen gezahlt sein, sonst bekommen Sie nicht die staatliche Subvention
Abschlussrechnung vom Berater.

Ich halte dieses BAFA geförderte Programm für extrem wertvoll für alle Unternehmer. Sie erhalten wertvolle Impulse, neue Ideen und bringen ihr Geschäft auf eine neue Erfolgsspur.

Noch ein wertvoller Hinweis: Sie können auch mehrmals dieses Förderprogramm des Staates beantragen. Mit unterschiedlichen Beratern oder auch denselben.

Nutzen Sie jetzt das Programm, das Sie dabei unterstützt, Ziele zu erreichen. 

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Testen Sie Ihre beruflichen Kernkompetenzen!

Haben Sie sich nicht immer schon einmal gefragt, wo Ihre eigentlichen beruflichen und persönlichen Stärken liegen? Was Sie wirklich motiviert und interessiert und wie Sie dieses Potenzial optimal zur Geltung bringen können – zu Ihrem eigenen Vorteil?

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