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Studienplatzklagen

Beliebter Weg: Mit juristischen Mitteln zum Traum-Studiengang

Tausende Abiturienten sehen sich jährlich mit demselben Problem konfrontiert: Der gewünschte Studiengang rückt wegen seines zu hohen Numerus Clausus in weite Ferne. Seit Jahren helfen Studienplatzklagen dabei, dennoch einen Platz zu erhalten.

Zugang zum Studium verwehrt? Drei Optionen im Überblick

Wenn der Abi-Schnitt für den bevorzugten Studiengang nicht gut genug ist, gibt es verschiedene Möglichkeiten, mit diesem Dilemma umzugehen:

  • Wartesemester: Indem man einige Wartesemester einlegt und diese Zeit sinnvoll nutzt, etwa für Praktika, Arbeitserfahrung, Weltreisen oder eine Ausbildung, öffnet sich nach einigen Jahren die Tür zum Studium.
  • Anderen Standort suchen: Wie streng die Zulassungsbeschränkungen sind, hängt nicht zuletzt vom Standort ab. Sowohl der Ruf der Uni als auch die Stadt spielen eine große Rolle. An unattraktiveren Standorten ist es meistens etwas leichter, einen Studienplatz erhalten.

Olympia ist ErfolgDoch diese beiden Vorgehensweisen bedeuten, einen Kompromiss einzugehen. Bei der dritten Variante ist das nicht der Fall: Die Studienplatzklage ist für ihre hohen Erfolgsaussichten bekannt und sorgt dafür, das Traum-Studium ohne Einschnitte absolvieren zu können. Besonders beliebt ist die Studienplatzklage für Fächer wie Humanmedizin, die traditionell für ihren hohen Numerus Clausus bekannt sind und weit oben in der Beliebtheitsskala von künftigen Studenten stehen.

Strategisches Vorgehen als Basis für den Erfolg

Ebenso beliebt sind inzwischen die Dienstleister, die sich dem Thema Studienplatzklage verschrieben haben. Da es sich dabei um eine rein juristische Angelegenheit handelt, sind Rechtsanwälte mit dieser Spezialisierung sehr gefragt. Sie setzen nicht nur die eigentliche Studienplatzklage um, sondern helfen auch beratend bei der strategischen Planung. Denn: Nicht jeder Zeitpunkt ist gleichermaßen optimal für eine Studienplatzklage geeignet.

Selbstbewusstsein lernenAuch hierfür eignet sich die Humanmedizin als gutes Beispiel. Die Studienplatzklage hat nämlich deutlich höhere Erfolgsaussichten, wenn der Zugang in ein höheres Semester folgen soll. Das bedeutet: Es kann Sinn machen, die ersten zwei oder drei Semester an einer beliebigen Uni zu absolvieren, auch wenn es sich dabei nicht um den Lieblings-Standort handelt, um danach mit noch höherer Wahrscheinlichkeit an die gewünschte Uni wechseln zu können.

Dieses Prinzip lässt sich auf die meisten betroffenen Studiengänge anwenden. Neben der Humanmedizin ist das häufig Jura (Rechtswissenschaften). Es kann aber auch um eine Studienplatzklage in Betriebswirtschaftslehre, Pharmazie, Psychologie und Tiermedizin gehen. In jedem Fall ist es wichtig, von Anfang an auch den richtigen zeitlichen Horizont einzuplanen: Eine Studienplatzklage dauert zwischen einem und sechs Monaten, sodass es Sinn ergibt, sich so früh wie möglich mit dieser Option zu befassen. Das vielzitierte Zeitmanagement spielt somit schon lange vor dem Berufsleben eine Rolle.





Berufliche Weiterbildung – keine Angst vor den Kosten

Heutzutage ist es unerlässlich, sich beruflich weiterzubilden. Wer den Anschluss nicht verlieren will, muss sich weiterqualifizieren. Oftmals kommen Berufstätige nach jahrelanger Routine im Job auch an einen Punkt, an dem sie sich fragen, ob das schon alles war, oder ob es noch Möglichkeiten gibt, sich anderweitig zu orientieren oder gar aufzusteigen.

erfolg-grafik500Selbst Auszubildende haben die Chance, sich zusätzlich weiterzubilden, um die Aussichten auf einen Job zu erhöhen.

So können etwa Auszubildende in kaufmännischen Berufen EDV-Kenntnisse erlangen, solche in Handwerksberufen eignen sich mithilfe von Weiterbildungen betriebswirtschaftliche Fähigkeiten an.

Welche Weiterbildung ist geeignet?

Weiterbildungen werden in vielen Bereichen angeboten, zum Beispiel in der Wirtschaft, im IT-Bereich, der Gesundheit oder im sprachlichen Segment. Berufsbegleitend werden sie mitunter als Fernstudium oder als Wochenendseminare angeboten. Diese Form der Weiterbildung spricht vor allem den Personenkreis an, der nicht mal eben eine gewisse Zeit aus dem Beruf aussteigen kann, etwa, weil weiter Geld verdient werden muss oder aber familiäre Gründe dagegen sprechen.

Im Optimalfall bietet der Arbeitgeber Qualifikationsmöglichkeiten an, die zur eigenen derzeitigen Position im Betrieb passen und einen Aufstieg ermöglichen. Hier hat man den Vorteil, dass man sich in den meisten Fällen auf Kosten des Chefs weiterbilden kann und dafür freigestellt wird.

Die Finanzierung

Es gibt mehrere Möglichkeiten zur Finanzierung. So gibt es Kredite, aber auch staatliche Zuschüsse, wie Bildungsprämien oder Meister-BAföG.

Zu den Krediten zählt beispielsweise der sogenannte Bildungskredit, der nur für Personen von unter 36 Jahren in Frage kommt. Allerdings wird er nicht für Teilzeit- oder Fernlehrgänge gewährt. Der maximale Kreditrahmen beträgt 7200 Euro und muss 4 Jahre nach Inanspruchnahme der ersten Rate mit 100 Euro monatlich zurückgezahlt werden. Vorteil ist, dass er zinsgünstig ist.

Personen, die älter als 36 Jahre sind, können den Ratenkredit in Anspruch nehmen. Ist der Antragsteller kreditwürdig, so vereinbart die Bank mit ihm einen Vertrag, der einen festen Zinssatz über die gesamte Laufzeit zusichert. Die Rückzahlungsraten beinhalten die Kredittilgung, die Zinsen sowie eventuell anfallende Bankgebühren.

Als letzte Kreditform, die für eine Weiterbildung geeignet ist, ist noch
der Abrufkredit zu nennen. Er funktioniert ähnlich wie ein Dispokredit. Es wird ein Konto eingerichtet, das der Kunde bis zu der mit der Bank vereinbarten Grenze belasten darf. Selbstredend wird auch hier zuvor eine Bonitätsprüfung durchgeführt. Nachteil an dieser Art des Kredits ist, dass der Zinssatz während der Laufzeit von der Bank geändert werden kann. Dafür sind die Rückzahlungsraten meist niedrig. Aber dieser Abruf- oder Rahmenkredit wird leider nicht von allen Banken angeboten.

Die Bildungsprämie gibt es nur, wenn man unter einer bestimmten Einkommensgrenze liegt und da sie gering ist, lässt sich mit ihr kein kostenintensiver Lehrgang finanzieren.
Das Meister-BAföG muss zumindest anteilsmäßig zurückgezahlt werden, wird aber einkommensunabhängig gewährt. Allerdings nur dann, wenn es sich bei der angestrebten Weiterbildung um eine Aufstiegsfortbildung handelt. Ein Teil der Rückzahlung wird dann erlassen, wenn man sich im Anschluss selbständig macht.

Fazit

Möchte man keine der oben genannten Hilfen und Fördermöglichkeiten in Anspruch nehmen, muss die Weiterbildung aus der eigenen Tasche finanziert werden. Aber in diesem Fall sollte nicht unerwähnt bleiben, dass man die Kosten steuerlich voll absetzen kann.
Bevor es losgehen kann, muss ein mitunter hoher, bürokratischer Aufwand betrieben werden, der aber das Weiterbildungswillig nicht abschrecken sollte. Man muss sich immer wieder vor Augen halten, dass der Nutzen am Ende größer sein wird als der Aufwand.



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Karriere mit Stil

Traumberuf in der Modewelt: Karriere mit Stil

Erfolgreicher Designer mit aufregendem Jet-Set-Leben, viel Geld auf der Bank und zahlreichen Musen – dieses Bild sehen viele vor sich, wenn sie sich ihre Karriere in der Modebranche vorstellen.

Karriere mit Stil

Karriere mit Stil

Und das Fuß fassen in dieser glitzernden Welt der coolen Outfits ist tatsächlich gar nicht einmal so schwierig. Die Berufsaussichten sind dank zunehmendem Wachstum in dem Bereich recht gut. Allerdings ist der Ausbildungsweg, nüchtern und realistisch betrachtet, mit zahlreichen Enttäuschungen, Rückschlägen und Konkurrenzkampf gepflastert.

Die Karriere mit Stil in der Modewelt erfordert mutige Kreativität, kämpferischen Ehrgeiz und eiserne Disziplin. Doch am Ende des Laufstegs angekommen, warten bei ausreichendem Talent und Arbeitseifer Freude an der Selbstverwirklichung, gut bezahlte Jobs und ein Leben voller Glamour auf Who-is-Who-Niveau.

Die Entwicklung in der Modebranche – hoffnungsvoll mit Tendenz steigend

Wurden in den wirtschaftlich schwierigen Krisenjahren 2002 und 2003 in der Textil- und Modeindustrie Stellen abgebaut, hat sich der Markt für Bekleidung danach rasch erholt und wächst seitdem wieder kontinuierlich an. Dennoch hat sich die Branche mittlerweile erheblich verändert:

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Einige bekannte Markenproduzenten haben einen neuen Weg eingeschlagen, eröffneten eigene Läden und verdienen nun zusätzliches Geld als Einzelhändler. Umgekehrt wurden Großtextilhändler zu Herstellern und schufen sich als Designer mit eigenen Kollektionen einen soliden Platz in der konkurrenzreichen Modewelt. Darüber hinaus gehen immer wieder ausländische Firmen mit ihren Produkten in Deutschland an den Start – der Markt ist jedenfalls hart umkämpft. Und diese Entwicklung hält auch weiter an, wie Experten versichern.

Vorstellung und Realität – es ist nicht alles Seide was glänzt

Bei einem Beruf in der Modebranche liegen Vorstellung und Realität oft meilenweit voneinander entfernt. Schillernde Seifenblasen mit den Wünschen derer, die in diesem Industriezweig Fuß fassen wollen, platzen häufig schon nach dem ersten Vorstellungsgespräch, wenn man die Hürde der Ausbildung erst einmal genommen hat.

Viele müssen dann schlecht bezahlte Jobs in Kauf nehmen oder lange Zeit auf der Stelle treten, um irgendwann doch noch die Karriereleiter zu erklimmen und Teil der glitzernden Modewelt zu werden. Häufig kehren Anwärter auf scheinbar aussichtsreiche Stellen auch rasch auf den Boden der Tatsachen zurück, wenn sie bemerken, dass sie nur als Handlanger dienen und ihre kreativen Ideen nicht gefragt sind – denn es ist nicht alles Seide was glänzt.

Die Alternative für kluge Köpfe: das Programm für eine Karriere mit Stil

Peek & Cloppenburg gehört zu den Unternehmen, die befähigten, fleißigen und kreativen Menschen ihren Traum von der Karriere in der Modewelt erfüllen und ihnen fair bezahlte Jobs in ihrem Team anbieten.

Diese Stellen sind heiß begehrt, und zwar bei Bewerbern um einen Ausbildungsplatz, Praktikanten und Studenten, welche die qualitativ hochwertige Bekleidung angemessen präsentieren und mit Begeisterung für das Produkt an den Kunden bringen wollen.

Die Interessenten können im laufenden Betrieb jedoch nicht nur ihre Liebe zur Mode leben, sondern auch ihre Kreativität oder andere Talente entwickeln und zur Geltung bringen. Eine persönliche Betreuung auf dem Weg nach oben sowie individuelle Förderungsprogramme als Karriere-Booster runden die Ausbildung ab und machen das Unternehmen zu einem der beliebtesten Arbeitgeber in der Modebranche. Darüber hinaus profitieren die Mitarbeiter von etlichen Zusatzleistungen, wie etwa Shopping-Vorteile, die das Leben angenehmer gestalten.

Vielfältige Jobs für unterschiedliche Charaktere und unterschiedliche Talente

Zur Verfügung stehen Stellen in allen möglichen Bereichen, angefangen von der Beratung und dem Verkauf über die kreative und werbewirksame Präsentation der Ware bis hin zu wirtschaftlich-kaufmännisch orientierten Tätigkeiten.

Einstiegsmöglichkeite, je nach Voraussetzung für den Fashion-Job:

  • für Schüler und Abiturienten

diverse Ausbildungslehrgänge
Schülerpraktikum
duales Bachelorstudium

  • für Studenten und Absolventen

Trainee-Programme
Praktika

  • für Berufserfahrene

Direkteinstieg Zentrale, Einkauf oder Verkauf

Mehr zu den möglichen Ausbildungschancen und Berufen gibt es als weitere Information direkt auf deren XING Profil.

Karriereleiter – So kommen Sie beruflich nach vorn

Tipps für die Karriereleiter: So kommen Sie beruflich nach vorn

KarriereleiterEine sichere Arbeitsstelle ist heutzutage viel wert. Aber manchmal langweilen einen die immer gleichen Aufgaben nach einer Weile und es wird Zeit für frischen Wind im Job. Mit den richtigen Tipps kann ein Wechsel nicht nur interessant, sondern auch der Kick für die eigene Karriere sein.

 

 

Das richtige Maß beim Jobwechsel finden

Arbeitnehmer stehen immer wieder vor der Frage, wie viele Wechsel sich im Lebenslauf gut machen. Ändert man zu oft den Arbeitgeber, werden möglicherweise Probleme mit der eigenen Arbeitsleistung vermutet. Bleibt der Chef jedoch über zehn Jahre lang derselbe, mangelt es oft an wichtigem, aktuellem Fachwissen. Ein gesundes Mittelmaß ist der beste Weg, beruflich weit nach vorne zu kommen und so die Karriereleiter nach oben klettern.

Möglichkeiten gibt es viele, nicht alle sind umsonst. Trotzdem können sich auch zunächst teure Weiterbildungen lohnen. Wenn es zu den eigenen Qualifikation passt, ist daher auch eine Finanzierung in Form eines Kleinkredits ein denkbarer Weg, um gewisse Fortbildungen oder Kurse in Anspruch zu nehmen. Denn langfristig bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt machen sich mit der Zeit auch auf dem Gehaltszettel bemerkbar. So steigen Sie Ihre Karriereleiter Stufe für Stufe nach oben.

Interesse, Initiative und Engagement: die drei Erfolgsgaranten

In den Schoß fällt einem die beruflich attraktivere Position fast nie, wenn nicht gerade Networkmarketingaußerordentlich viel Vitamin B vorliegt. Dennoch ist es für jeden möglich, mit drei einfachen Mitteln im Job die Karriereleiter aufzusteigen.

  • Interesse: Etwas halbherzig zu machen, mag eine Weile klappen, der berufliche Aufstieg funktioniert so aber nicht. Arbeitnehmer sollten daher echtes Interesse für ihr Fachgebiet haben und sich auf diesem spezialisieren. Und glaubhaftes Interesse öffnet Ihnen viele Türen. Nützlich ist es auch, sich mit anderen Fachleuten aus der eigenen Branche zu vernetzen.Das zeugt von echtem Interesse über die Zeit am Schreibtisch hinaus.
  • Initiative: Nur wer sich bewegt, kann gewinnen. Daher gilt es, sich nicht ausschließlich auf öffentliche Stellenausschreibungen zu bewerben, sondern Eigeninitiative zu zeigen. Denn so ist man anderen Bewerbern voraus, zeigt klar seinen eigenen Marktwert und macht sich interessant. Mit ein bisschen Glück erreicht man Unternehmen genau dort, wo sie Unterstützung benötigen und das, noch bevor es zu einer öffentlichen Ausschreibung kommt. Initiative belohnen viele Arbeitgeber außerdem mit attraktiven Konditionen bei der zu besetzenden Stelle. Es lässt sich schlicht ganz anders verhandeln, wenn man nicht inmitten eines Pools aus qualifizierten Mitbewerbern steht.
  • Engagement: Das A und O, um auf der Karriereleiter aufzusteigen, ist Engagement. Dazu gehört eben auch, sich für die übertragenen Aufgaben einzusetzen, vielleicht auch einmal die eine oder andere Überstunde in Kauf zu nehmen – gerade zu Beginn eines Beschäftigungsverhältnisses lässt sich dies selten vermeiden. Engagiert arbeiten heißt aber nicht, sich ausbeuten zu lassen. Aber dem Vorgesetzten klar zu vermitteln, dass das Wohl der Firma wichtig ist und die eigene Arbeitskraft genau dafür eingesetzt wird.

Spezialisieren lohnt sich

Fachkräftemangel hört man immer wieder. Tatsächlich ist es so, dass nicht nur solide Allrounder, sondern vor allem spezialisiertes Personal gesucht wird. Und das branchenübergreifend. Sein Wissen punktuell aber dafür intensiv zu vertiefen, ist immer angebracht und unterscheidet einen von einer Vielzahl an Mitbewerbern. Außerdem verbessert die Spezialisierung nicht nur die persönlichen Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sondern am Ende auch meist das verhandelte Gehalt.

 

Sie sehen, es ist relativ einfach, auf der Karriereleiter nach oben zu kommen. Packen Sie´s an…

Marktlücke gefunden

Marktlücke gefunden und für jeden machbar

Marktlücke gefunden!

Eine sensationelle Geschäftsmöglichkeit ideal für jeden Unternehmer und jede Unternehmerin – unabhängig aus welcher Branche!

Wussten Sie, dass 50 % aller Firmen mit dem Internet keinen Umsatz machen?

erfolgreiche WeiterbildungUnbestritten ist das Internet der weltweit größte Marktplatz. Diesen Marktplatz nutzen die Hälfte der Firmen nicht zur Neukundengewinnung.

Warum?

Kleine Firmen haben keine Marketing-Abteilung die sich um das Internet-Marketing kümmert. Und den meisten Unternehmern fehlt das notwendige Wissen um das Internet erfolgreich zu nutzen.

Allein in Deutschland gibt es über 3,6 Millionen kleine Firmen. Teure Internet-Agenturen können und wollen sich diese Unternehmen meist nicht leisten. Deshalb ist diese Marktlücke gefunden zu haben wirklich Glück.

Der Hammer ist, dass hier absolutes Insiderwissen zur Verfügung steht und Sie es für sich extrem profitabel im eigenen Geschäft umsetzen können und natürlich aus diesem Wissen neue Einkommens-Wege nutzen. Vielleicht als zweites Standbein oder als Ergänzung zum bestehenden Business.

Erfahren Sie mehr über Ihre Chance ein selbstbestimmtes Arbeitsleben zu haben und dabei viel Geld zu verdienen.

Jetzt haben auch Sie Ihre Marktlücke gefunden.

TIPP: Melden Sie sich noch heute zum kostenlosen und unverbindlichen Info-Seminar an und sichern Sie sich einen der limitierten Plätze: www.1geldverdienen.de

Als Erfolgs -Beispiele werden Sie Personen kennen lernen, die mit diesem Konzept Gewinne von 120.000 Euro erzielen oder Sie sehen Umsatzzahlen von über 300.000 Euro – lassen Sie sich nicht irritieren – jeder dieser „Vorzeige-Unternehmer“ hat für seinen Erfolg hart gearbeitet und ist heute super glücklich, es geschafft zu haben.

Aber es ist definitiv leichter mit einem erprobten Erfolgskonzept zuerst berufsbegleitend und dann wenn man es so will als Haupteinkommen auszubauen. Der Zukunftsmarkt heißt WISSEN vermitteln und als Internet Erfolgs Coach – ich habe es jetzt einfach verdeutscht – besteht eine gute Chance groß raus zu kommen.

Der Quantensprung ist aber, dass Sie selbst für Ihr bestehendes Unternehmen dieses Marktlücke gefundeneinzigartige Wissen gewinnsteigernd umsetzen – das ist 100%ig Chefsache – und sollte  bzw. darf nicht delegiert werden. Erst wenn man selbst genau Bescheid weiß, kann man klare Anweisungen geben – mit nur oberflächlichem Wissen geht´s ganz bestimmt schief!

Ich hab´s getestet und kann nur bestätigen, dass Gewinnsteigerungen von 50% realistisch sind.

Schauen Sie selbst: www.1geldverdienen.de

 

Erfolg und Karriere mit erfolgreichen Strategien

Erfolg und Karriere ist tatsächlich für jeden Menschen möglich. Aber leider gewinnt oftmals das Huhn in uns:

Der Bauer Huber fand einmal ein Ei – es war ein Adler-Ei – und legte es ins Nest zu anderen Hühnereiern, damit es von einer der vielen Hennen im Hühnerhof mit ausgebrütet wird.

Der kleine Adler schlüpfte aus dem Ei und wuchs mit den anderen Hühner-Küken auf.
Dieser kleine Adler hielt sich tatsächlich für ein Huhn und er gackerte sogar. Auch schlug mit den Flügeln und flatterte immer nur höchstens ein bis zwei Meter in die Höhe. So wie alle anderen Hühner – er verhielt sich wie ein Huhn und scharrte in der Erde um nach Würmern und Insekten zu suchen.

Es vergingen die Jahre und der Adler wurde alt. Eines Tages sah er einen prächtigen Vogel hoch oben am Himmel majestätisch seine Kreise ziehen. Dieser alte Adler blickte jetzt mit großer Bewunderung nach oben.
„Wer ist das?“ fragte er ein anderes Huhn, „Das ist der König der Vögel – das ist der Adler“, antwortete das Huhn. „Es wäre doch herrlich, wenn wir auch so hoch am Himmel kreisen  könnten?“ „Vergiss es“, sagte das Huhn. „Wir sind Hühner und wir können das nicht.“
Der Adler glaubte diese falsche Aussage und lebte weiter als Huhn bis er starb. Bis zuletzt glaubte er, dass er ein Huhn ist.

Erfolg und KarriereAllein die inneren Fähigkeiten lies der angebliche Adler niemals raus – er lies sich so stark beeinflussen, dass er ein Leben lang in einem absolut falschen Bewusstsein lebte.

Und bei den Menschen ist es genauso! Jeder ist von Grunde auf ein „Adler“ – nur das Umfeld, die Gesellschaft, die Familie, die Erziehung lassen es nicht zu, dass die „Adler-Fähigkeiten“ durchkommen. Somit ist Erfolg und Karriere bereits im Keim erstickt.

Erfolg und Karriere ist jederzeit möglich

Vielleicht ist diese „Adler-Geschichte“ und dieser Vergleich etwas zu krass. Aber Erfolg und Karriere bekommt man natürlich nicht geschenkt – man muss hart dafür arbeiten. Nur, wenn mann immer wieder hört und sieht, dass man „ein Huhn“ ist und „kein Adler“, dann kann man sich dieses bessere Ergebnis nicht vorstellen und man ist auch nicht bereit, dafür zu arbeiten. Auch hat man keinerlei Motivation zum Lernen und zum Wissen-Aneignen für Erfolg und Karriere.

Stellen Sie sich vor, der Bauer hätte das Adler-Ei wieder in den Adler-Horst gelegt und der Adler wäre unter gleichgesinnten Adlern aufgewachsen…

Deshalb ist für jeden Menschen die persönliche Weiterbildung entscheidend. Man kann durch Arbeit und Wissen viel ausgleichen – auch, wenn man vielleicht in einem „ungünstigen“ Umfeld aufwuchs. Bildung, Fleiß und harte Arbeit führen zwangsläufig zu großem Erfolg und Karriere. Es ist nie zu spät, zu beginnen.

MotivationIch kenne Leute, die keinen Schulabschluss hatten, sich mit 30 Jahren noch einmal auf die „Schulbank“ setzten, das Abitur nachholten und studierten und heute extrem erfolgreich im Leben stehen. Und das alles noch neben dem Beruf, weil Geld zum Leben musste ja verdient werden.

Sprechen Sie doch einfach mit einem oder Ihrem Mentor. Wenn Sie noch keinen Mentor oder Coach haben, nutzen Sie einfach die kostenfreien Strategie-Gespräche – Sie werden überrascht sein, was da alles so passiert. Deshalb kann ich felsenfest behaupten, dass Sie schneller Ihre angestrebten Ergebnisse erreichen – mit der richtigen Strategie ist jedes Ergebnis erreichbar. Erfolg und Karriere ist planbar und machbar.

 Strategie