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Terminkoordination

Ist ein Outsourcing der Terminkoordination sinnvoll?

In Deutschland genießt es einen eher schlechten Ruf, in anderen Ländern ist es ganz normal: Alles, was nicht mit dem Kerngeschäft zu tun hat, wird outgesourct. Outsourcing verspricht finanzielle Einsparnisse, der Arbeitsablauf innerhalb des Unternehmens soll effizienter sein, dazu kommt der gute Service. Viele Vorteile der Auslagerung von Diensten stehen offenbar wenigen Nachtteilen gegenüber. Warum nur mag man in Deutschland trotzdem das Outsourcing nicht?
Terminkoordination durch Büroservice

Keine klare Verantwortlichkeit

Es stimmt schon: Wenn unwichtige Geschäftsbereiche wie beispielsweise die Reinigung der Fertigungshallen, die betriebsinternen IT-Systeme oder der Telefondienst nach Feierabend in Subunternehmen ausgelagert werden, dann bleibt im eigenen Unternehmen mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge. Und nicht nur das: Das benötigte Personal für Botengänge, Telefonservice, Reinigungsdienste und dergleichen muss weder selbst ausgewählt und eingestellt, noch eingearbeitet werden. Outsourcing verspricht professionelle Arbeit bei geringem Aufwand. Denn immerhin werben die entsprechenden Unternehmen damit, dass die übertragenen Arbeiten von Profis erledigt werden.

Es ist nun aber auch so, dass ein Unternehmen für das, was outgesourct wurde, nicht mehr wirklich in der Verantwortung steht. Man zahlt immerhin einen Dienstleister dafür, diese Tätigkeit zu übernehmen, und zwar gut zu übernehmen. Ob das nun immer klappt, ist eine andere Frage. Derzeit ist es wohl so, dass die Hälfte ausgelagerten Dienste doch wieder selbst erledigt wurde. In manchen Fällen hat der Service einfach nicht gestimmt, in anderen Fällen wurde die Betriebsführung aufgrund der vielen beteiligten Unternehmen zu kompliziert. Gerade im Bereich IT kann es vorkommen, dass plötzlich nicht mehr mit einem System, sondern mit vielen gearbeitet wird, und das ist dann eher das Gegenteil von Effizienz.

Bürodienste lassen sich recht leicht auslagern

Terminkoordination

Terminkoordination

Natürlich ist die persönliche Sekretärin, die sowohl über den Terminkalender als auch über die Abrechnungen herrscht, immer noch der absolute Traum aller Manager. Sie stand schließlich jahrzehntelang bereit, um mehrsprachig Korrespondenz zu erledigen, und alle wichtigen Papierarbeiten zu übernehmen. Diese Zeiten sind vorbei. Die Buchung der Dienstreise erledigt das Reisebüro, die Rechnungen gehen an ein Finanzunternehmen und die Korrespondenz wird an ein Übersetzungsbüro weitergeleitet. Wie schaut es mit dem Terminkalender aus? Auch die Terminkoordination kann ausgelagert werden. Der Büroservice24 stellt von der Bestellannahme über Buchungen bis hin zur Durchstellung von Anrufen alles auf die Beine, was ein Telefonservice zu bieten hat. Auch die Terminkoordination.

Outsourcing im Notfall

Fällt Personal aus, sei es aufgrund von Krankheit, Mutterschutz oder eines anderen nicht immer vorhersehbaren Ereignisses, kann so ein Büroservice gute Arbeit leisten. Die Kosten halten sich tatsächlich in Grenzen, das Telefon ist professionell besetzt, und natürlich steht der Telefondienst auf Absprache auch außerhalb der eigentlichen Geschäftszeiten zur Verfügung. Das ist insofern angenehm, als dass die permanente Erreichbarkeit, die normalerweise verlangt wird, mit diesem Service umgangen werden kann. Und zwar auf eine durchaus charmante Art und Weise:

  • Der Service leidet nicht, Kundschaft wie Geschäftspartner haben grundsätzlich einen Ansprechpartner oder eine Ansprechpartnerin am Telefon.

Warum also nicht die Termine über einen ausgelagerten Dienst koordinieren lassen?

Nachteile ergeben sich dann, wenn die gebotenen Dienste mit den eigenen Anforderungen nicht übereinstimmen, die Qualität leidet aufgrund der Service-Auslagerung und das Unternehmen sich so stark abhängig gemacht hat, dass es mehr oder weniger handlungsunfähig wird. Die Qualität des Services ist also ausschlaggebend. Ein guter Büroservice stellt Akademiker/-innen ein, die sowohl die fachliche Übersicht als auch die sprachliche Kompetenz haben, diese Aufgaben zufriedenstellend zu erfüllen.

Studienplatzklagen

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Beliebter Weg: Mit juristischen Mitteln zum Traum-Studiengang

Tausende Abiturienten sehen sich jährlich mit demselben Problem konfrontiert: Der gewünschte Studiengang rückt wegen seines zu hohen Numerus Clausus in weite Ferne. Seit Jahren helfen Studienplatzklagen dabei, dennoch einen Platz zu erhalten.

Zugang zum Studium verwehrt? Drei Optionen im Überblick

Wenn der Abi-Schnitt für den bevorzugten Studiengang nicht gut genug ist, gibt es verschiedene Möglichkeiten, mit diesem Dilemma umzugehen:

  • Wartesemester: Indem man einige Wartesemester einlegt und diese Zeit sinnvoll nutzt, etwa für Praktika, Arbeitserfahrung, Weltreisen oder eine Ausbildung, öffnet sich nach einigen Jahren die Tür zum Studium.
  • Anderen Standort suchen: Wie streng die Zulassungsbeschränkungen sind, hängt nicht zuletzt vom Standort ab. Sowohl der Ruf der Uni als auch die Stadt spielen eine große Rolle. An unattraktiveren Standorten ist es meistens etwas leichter, einen Studienplatz erhalten.

Olympia ist ErfolgDoch diese beiden Vorgehensweisen bedeuten, einen Kompromiss einzugehen. Bei der dritten Variante ist das nicht der Fall: Die Studienplatzklage ist für ihre hohen Erfolgsaussichten bekannt und sorgt dafür, das Traum-Studium ohne Einschnitte absolvieren zu können. Besonders beliebt ist die Studienplatzklage für Fächer wie Humanmedizin, die traditionell für ihren hohen Numerus Clausus bekannt sind und weit oben in der Beliebtheitsskala von künftigen Studenten stehen.

Strategisches Vorgehen als Basis für den Erfolg

Ebenso beliebt sind inzwischen die Dienstleister, die sich dem Thema Studienplatzklage verschrieben haben. Da es sich dabei um eine rein juristische Angelegenheit handelt, sind Rechtsanwälte mit dieser Spezialisierung sehr gefragt. Sie setzen nicht nur die eigentliche Studienplatzklage um, sondern helfen auch beratend bei der strategischen Planung. Denn: Nicht jeder Zeitpunkt ist gleichermaßen optimal für eine Studienplatzklage geeignet.

Selbstbewusstsein lernenAuch hierfür eignet sich die Humanmedizin als gutes Beispiel. Die Studienplatzklage hat nämlich deutlich höhere Erfolgsaussichten, wenn der Zugang in ein höheres Semester folgen soll. Das bedeutet: Es kann Sinn machen, die ersten zwei oder drei Semester an einer beliebigen Uni zu absolvieren, auch wenn es sich dabei nicht um den Lieblings-Standort handelt, um danach mit noch höherer Wahrscheinlichkeit an die gewünschte Uni wechseln zu können.

Dieses Prinzip lässt sich auf die meisten betroffenen Studiengänge anwenden. Neben der Humanmedizin ist das häufig Jura (Rechtswissenschaften). Es kann aber auch um eine Studienplatzklage in Betriebswirtschaftslehre, Pharmazie, Psychologie und Tiermedizin gehen. In jedem Fall ist es wichtig, von Anfang an auch den richtigen zeitlichen Horizont einzuplanen: Eine Studienplatzklage dauert zwischen einem und sechs Monaten, sodass es Sinn ergibt, sich so früh wie möglich mit dieser Option zu befassen. Das vielzitierte Zeitmanagement spielt somit schon lange vor dem Berufsleben eine Rolle.


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Es kommt oft unerhofft – hoffentlich trifft es nicht auch noch Sie


„Die Schreckensnachricht um 12:01 Uhr“ – überschreibt die Süddeutsche Zeitung die Online-Meldung.

2900 Jobs sind einfach weg – weg aus dem Nokia Siemens Networks Konzern. Und jetzt geht es los. Die Gewerkschaften kämpfen, die Arbeitnehmer sind enttäuscht und die Medien haben wieder viel zu berichten.

Ich kann es schon nicht mehr mit anschauen. Ob das die Missere bei Quelle war oder letztens die Schlecker-Story – immer wieder wird es große und weniger große Unternehmen geben, die einfach (aus ihrer Sicht) Entscheidungen treffen, die nicht immer arbeitnehmerfreundlich sind.

Die Zeiten sind endgültig vorbei, wo man die Sicherheit hat z. B. als Lehrling zu starten und imselben Betrieb in Rente zu gehen.

Wir leben in einer neuen Zeit!

Die Zeit des persönlichen und verantwortlichen Handelns, die Zeit, selbst mehr zu leisten und sich selbst Sicherheiten zu schaffen!

Jetzt ist die Zeit der Doppelbelastung! Jetzt ist die Zeit der Unabhängigkeit!

Beschäftigen Sie sich mit Network Marketing – dem seit jahrzehnten bewährten Geschäftskonzept – und bauen Sie sich parallel zum Beruf eine neue Sicherheit auf.

Was ist wichtig und was ist dringend?


Erkennen Sie immer den Unterschied zwischen wichtig und dringend!

Das ist die Entscheidung zwischen Erfolg und Mißerfolg, zwischen Leben und gelebt werden,  zwischen Wohlstand und Armut,  zwischen dem Meer an Zeit oder der Pfütze an Zeit.

Entscheidend ist heute:

  • Erfolgreiche Menschen nutzen ihre wertvolle Zeit mit wichtigen Dingen.
  • Weniger erfolgreiche bringen ihren Tag mit dringenden Dingen rum.

Möglicherweise fragen Sie sich:  Wo ist denn da der Unterschied?

  • Wichtig:           Wichtige Dinge zu erledigen, bringt Sie Ihrem Ziel näher!
  • Dringend:        Alles, was Ihre unmittelbare Aufmerksamkeit erfordert.

Die Kunst ist es, das zu merken. Und das ist im normalen Tagesgeschehen sehr schwierig.  Vielen Menschen hat hier schon der Erfolgsnewsletter von Herrn Ament geholfen. Schaffen Sie es, Ihre Aufmerksamkeit jeden Tag auf das Lesen dieses Erfolgsbriefes zu konzentrieren, dann haben Sie die erste entscheidende Übung für Ihr persönliches erfolgreiches Leben geschafft – Sie sind den ersten Schritt in die richtige – in Ihre richtige Richtung – gegangen!

Gewaltige Entscheidungen

Es stimmt, es ist absulut notwendig, Entscheidungen zu treffen. Punkt.
Besonders in Networkmarketing gibt es jeden Tag viele Chancen, positive Entscheidungen zu treffen.
Leider sind viele angebliche Entscheidungen nur „Lippenbekenntnisse“. Dieser Video-Clip bringt´s mal wieder auf den Punkt – am Besten jeden Tag anschauen und tun: