Altersarmut ist reell

Altersarmut ist heute absolute Wirklichkeit.

Natürlich kann man dies nicht so glauben – aber est stimmt: Altersarmut betrifft uns alle. Es trifft  nicht jeden mit dieser existenzgefährdenden Wucht; die 10% Top-Verdiener, die auch die höchsten Steuern bezahlen haben Ihre Rente absolut im Griff. Aber die anderen 90% sind von dieser Altersarmut betroffen.

Altersarmut

Gib Altersarmut keine Chance

Vor 30 Jahren – als es noch hieß: Die Renten sind sicher – war dieses Problem auch schon bekannt. Nur sprach man nicht davon. Jeder hoffte und glaubte, dass alles gut wird.

In Wirklichkeit gab es damals auch schon von Altersarmut betroffene Menschen. Aber es wurde nicht so öffentlich debattiert. Erleichternd kam hinzu, dass die Menschen vor 30 Jahren früher starben. Das klingt jetzt schrecklich, aber so ist es eben. Heute werden die Menschen dank dem immer besser werdenden Gesundheits-System immer älter. Und das Geniale ist, dass man auch länger Renterin oder Renter ist.

Altersarmut muss nicht sein

Da die Tatsache der Altersarmut inzwischen bei allen bekannt ist, gibt es nur eine einzige Entscheidung: Da muss man was tun!

Welche Möglichkeiten gibt es, um der Altersarmut zu entfliehen?

Das kommt auf jeden Einzelnen an. Zum Beispiel kann man frühzeitig mit dem Geldsparen beginnen. Und das Geld wirklich auf die hohe Kante legen. Hohe Kante heißt es deshalb, damit man nicht so gut dran kommt. Diese Rechnung liefert den Beweis:

Beginnen Sie mit 20 bereits zu Sparen – jeden Monat 100 Euro – dann haben Sie mit 67 Jahren 56.400 Euro – egal ob es verzinst wird oder nicht, dieses Geld ist auf jeden Fall da und als Renter/in ist man schon etwas angenehmer gestellt.
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Je später man mit dem Sparen beginnt, desto kritischer wir es am Ende – aber das kann sich jeder selbst ausrechnen. Rechnen Sie einige Beispiele für sich durch – diese Tatsachen werden Sie auch auf Lösungs-Gedanken bringen. Denn

Mitleid bekommst du geschenkt – für deine Einnahmen musst Du selber sorgen!

Um auf keinen Fall in die Atersarmut zu kommen, kann ich jedem heute nur empfehlen zum Sparen noch zusätzlich dazu verdienen. Und den ganz cleveren Leuten möchte ich den Tipp geben, sich passive Gelder zu schaffen.

Altersarmut ist reell

Mehr Verdienen kann jeder zu jeder Zeit und in jedem Alter. Man muss es nur wollen und sich kümmern. Zum Beispiel:

  • Zeitungen austragen
  • Babysitter
  • Nachhilfe geben
  • Aushilfen
  • Kellnern

Mit diesen klassischen Nebenjobs ist es immer möglich, 100 oder 200 Euro pro Monat dazu zu verdienen. Schauen Sie sich auch mal die Arbeitshilfen an – vielleicht kommen Ihnen noch weitere Ideen.

Aber Sie können mehr! Sie haben einen guten Beruf und haben sich im Laufe der Zeit spezialisiert und sind super gut in Ihrem Bereich. Wenn man dann in Rente geht, geht Ihr Wissen mit Ihnen. Das wäre für den Betrieb schlecht. Arrangieren Sie sich mit Ihrem Boss und bieten Sie an, gegen gutes Honorar, weiter Ihr Wissen zur Verfügung zu stellen. Da sind Sie im Rentenalter gefragt und können so Ihre Rentenkasse deutlich aufstocken. Und Spaß und gute Laune macht es auch noch.

Der genialste Schachzug ist die nebenberufliche Selbständigkeit. Sie verdienen schon während der regulären Arbeitszeit wesentlich mehr Geld. Je nach Geschäftsmodell sind Sie auch in der Lage, passive Gelder zu erwirtschaften. Das bekannteste Geschäftsmodell für passive Einnahmen ist Network Marketing. Hierzu schrieb ich vor einiger Zeit ein Buch. Der Titel:

Network Marketing – die neue Chance

Dieses Buch ist für alle kostenfrei per Download oder Flipbook zu haben. Schreiben Sie mir Ihre Gedanken und Ideen, wie Sie die Situation im Griff haben – vielen Dank dafür.

 




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