Altersarmut ist reell

Altersarmut ist heute absolute Wirklichkeit.

Natürlich kann man dies nicht so glauben – aber est stimmt: Altersarmut betrifft uns alle. Es trifft  nicht jeden mit dieser existenzgefährdenden Wucht; die 10% Top-Verdiener, die auch die höchsten Steuern bezahlen haben Ihre Rente absolut im Griff. Aber die anderen 90% sind von dieser Altersarmut betroffen.

Altersarmut

Gib Altersarmut keine Chance

Vor 30 Jahren – als es noch hieß: Die Renten sind sicher – war dieses Problem auch schon bekannt. Nur sprach man nicht davon. Jeder hoffte und glaubte, dass alles gut wird.

In Wirklichkeit gab es damals auch schon von Altersarmut betroffene Menschen. Aber es wurde nicht so öffentlich debattiert. Erleichternd kam hinzu, dass die Menschen vor 30 Jahren früher starben. Das klingt jetzt schrecklich, aber so ist es eben. Heute werden die Menschen dank dem immer besser werdenden Gesundheits-System immer älter. Und das Geniale ist, dass man auch länger Renterin oder Renter ist.

Altersarmut muss nicht sein

Da die Tatsache der Altersarmut inzwischen bei allen bekannt ist, gibt es nur eine einzige Entscheidung: Da muss man was tun!

Welche Möglichkeiten gibt es, um der Altersarmut zu entfliehen?

Das kommt auf jeden Einzelnen an. Zum Beispiel kann man frühzeitig mit dem Geldsparen beginnen. Und das Geld wirklich auf die hohe Kante legen. Hohe Kante heißt es deshalb, damit man nicht so gut dran kommt. Diese Rechnung liefert den Beweis:

Beginnen Sie mit 20 bereits zu Sparen – jeden Monat 100 Euro – dann haben Sie mit 67 Jahren 56.400 Euro – egal ob es verzinst wird oder nicht, dieses Geld ist auf jeden Fall da und als Renter/in ist man schon etwas angenehmer gestellt.
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Je später man mit dem Sparen beginnt, desto kritischer wir es am Ende – aber das kann sich jeder selbst ausrechnen. Rechnen Sie einige Beispiele für sich durch – diese Tatsachen werden Sie auch auf Lösungs-Gedanken bringen. Denn

Mitleid bekommst du geschenkt – für deine Einnahmen musst Du selber sorgen!

Um auf keinen Fall in die Atersarmut zu kommen, kann ich jedem heute nur empfehlen zum Sparen noch zusätzlich dazu verdienen. Und den ganz cleveren Leuten möchte ich den Tipp geben, sich passive Gelder zu schaffen.

Altersarmut ist reell

Mehr Verdienen kann jeder zu jeder Zeit und in jedem Alter. Man muss es nur wollen und sich kümmern. Zum Beispiel:

  • Zeitungen austragen
  • Babysitter
  • Nachhilfe geben
  • Aushilfen
  • Kellnern

Mit diesen klassischen Nebenjobs ist es immer möglich, 100 oder 200 Euro pro Monat dazu zu verdienen. Schauen Sie sich auch mal die Arbeitshilfen an – vielleicht kommen Ihnen noch weitere Ideen.

Aber Sie können mehr! Sie haben einen guten Beruf und haben sich im Laufe der Zeit spezialisiert und sind super gut in Ihrem Bereich. Wenn man dann in Rente geht, geht Ihr Wissen mit Ihnen. Das wäre für den Betrieb schlecht. Arrangieren Sie sich mit Ihrem Boss und bieten Sie an, gegen gutes Honorar, weiter Ihr Wissen zur Verfügung zu stellen. Da sind Sie im Rentenalter gefragt und können so Ihre Rentenkasse deutlich aufstocken. Und Spaß und gute Laune macht es auch noch.

Der genialste Schachzug ist die nebenberufliche Selbständigkeit. Sie verdienen schon während der regulären Arbeitszeit wesentlich mehr Geld. Je nach Geschäftsmodell sind Sie auch in der Lage, passive Gelder zu erwirtschaften. Das bekannteste Geschäftsmodell für passive Einnahmen ist Network Marketing. Hierzu schrieb ich vor einiger Zeit ein Buch. Der Titel:

Network Marketing – die neue Chance

Dieses Buch ist für alle kostenfrei per Download oder Flipbook zu haben. Schreiben Sie mir Ihre Gedanken und Ideen, wie Sie die Situation im Griff haben – vielen Dank dafür.

 

Eine webseite erstellen ist kinderleicht

Webseite erstellen lassen oder selber machen

Immer mehr Unternehmerinnen und Unternehmer fragen sich, ob sie die webseite erstellen lassen sollen oder ob sie alles selber machen sollen. Beides ist meiner Meinung nach falsch. Die Lösung ist:

Lassen Sie Ihre webseite erstellen und halten Sie selbst Ihre webseite aktuell.

webseite erstellen - mit der klaren Zielstellung geht´s leichter

Die profiabelste Internetpräsenz

So haben Sie die geringsten Investitionen und den höchsten Wert. Als erste Unterstützung können Sie gerne den neuen Ratgeber „Die profitabelste Internetpräsenz“ zu Ihrer persönlichen Verwendung kostenfrei nutzen.

Es ist extrem wichtig, wenn Sie die webseite erstellen lassen, dass Sie die richtigen Anweisungen geben. Anhand der 10-Punkte-Checkliste im Ratgeber sind Sie perfekt vorbereitet. Aber der wichtigste Punkt kommt immer von Ihnen: Was soll das Ergebnis sein?

Nur Sie selbst können das klar und deutlich festlegen.

IHR persönliches Ziel legt fest, was Ihre webseite bringen soll.

Die meisten Internetseiten sind nur da, damit sie da sind. Das klingt jetzt etwas komisch, aber so ist es. Wenn Sie sich schon Gedanken machen und eine webseite erstellen wollen, dann legen Sie unbedingt drei Ziele fest:

  • kurzfristig, innerhalb der nächsten drei Monate
  • mittelfristig, bis in 2 Jahren
  • langfristig, bis in 5 Jahren

Meine Internet-Erfolg-Strategie ist für Sie auf einfache Art und Weise kopierbar:

  1. Mit der Landingpage gewinnen Sie Ihre Interessenten
  2. Ihr E-Mail-Marketing ist für die Kunden- und Stammkundengewinnung zuständig
  3. Ein Blog-System hält Ihre Zielgruppe auf dem Laufenden
  4. Die wichtigsten sozialen Netzwerke helfen Ihnen, die Wahrnehmung der großen weiten Internetwelt für Sie und Ihr Unternehmen zu schärfen.

Und schon haben Sie einen kleinen aber feinen Ablaufplan für Ihre eigene webseite.

webseite erstellen - mit der klaren Zielstellung geht´s leichter

webseite erstellen – mit der klaren Zielstellung geht´s leichter

Eins muss Ihnen immer bewußt sein – egal mit wem Sie zusammenarbeiten, um Ihre webseite zu erstellen, NUR Sie selbst geben klare Ziel-Anweisungen. Zum Beispiel ist Ihr kurzfristiges Ziel in den nächsten drei Monaten 100 oder 1000 oder 5000 Interessenten für ihr Unternehmen zu gewinnen. Dann ist ein Plan und ein Konzept zu erstellen, damit dies Realität wird. Vielleicht sagen Sie jetzt, das kann ich mir nicht vorstellen – alles, klar, SIE müssen Ihr Ziel festlegen und zwar ein Ziel, das für Sie realistisch ist und welches Sie auch wirklich erreichen wollen. Ich versuche hier nur mit kleinen Beispielen einen Gedanken vorzubereiten. Nutzen Sie bitte die kostenfreien online Schulungen, damit Sie hier eine gute Vorbereitung bekommen.

 

Akquirieren bedeutet Kunden werben

Akquirieren bedeutet Kunden werben.

"Akquirieren bedeutet Kunden werben - Lerne bei www.erfolgschule.deSie sicher Ihre Kunden-Gewinnung-Strategie. Vielleicht nutzen Sie sogar externe Dienstleister wie Callcenter oder Vertriebsleute oder Promoter. Kundengewinnung und Akquise ist meiner Meinung nach Chefsache – zumindest für uns KMUs (kleine und mittlere Unternehmen). Eine der größten Erfolgsgründe ist die persönliche Beziehung zu den Kunden und auch Geschäftspartnern. Man mag sich und man vertraut sich. Oft schon nach wenigen Augenblicken. Und aus diesem Vertrauen entsteht die besten Beziehung.

Wer vertraut, der kauft!

Das Interessante ist jetzt, dass diese Akquise nicht nur im Geschäftsleben so einfach ist, auch im Privatleben läuft es exakt so: Wer vertraut, kauft – oder besser: bekommt den Date oder das Rendezvous. Und bei der Jobsuche ist einer der Erfolgsgründe die persönliche Ausstrahlung (also wie mache ich auf mich aufmerksam) neben der fachlichen Kompetenz.

Es ist einfach zu akquirieren, wenn man es einfach lässt. Da ich in den letzten 30 Jahren immer wieder feststelle, dass bestimmt 70% aller Menschen eine große Abneigung zur Akquise haben, entwickelte ich ein System, das jeder nutzen kann: Die Kundengewinnung per Autopilot.

Damit „trickst man sich etwas aus“ – das bedeutet, man nimmt die Unterstützung des Internets an und wird angesprochen oder anders erklärt: Jetzt kommen die Anfragen von ganz allein und man muss nicht mehr selber auf die Leute zugehen. Eine clevere Art zu akquirieren.

Die kostenfreien online Schulungen sind jeden Monat und das Thema „Kostenlose Kundengewinnung per Autopilot“ ist regelmäßig auf dem Terminplan: www.erfolgschule.de

 

Home Office – worauf sollte man bei der Gestaltung achten?

Das Arbeiten im Home Office liegt im Trend. Bereits jeder zehnte Deutsche arbeitet ganz oder teilweise von zu Hause aus.

Dass das Home Office trotzdem immer noch mehr die Ausnahme als die Regel ist, liegt an der nach wie vor ausgeprägten Präsenzkultur in vielen Unternehmen. Wirklich nötig wäre Präsenz vielfach nicht – denn die moderne Kommunikations- und Informationstechnologie macht Arbeiten zu Hause immer häufiger möglich.

Wer schon jetzt einen Home Office-Arbeitsplatz nutzen kann, darf sich glücklich schätzen. Denn das Arbeiten von zu Hause aus bietet viele Vorteile.

Zeit ist Geld

Das perfekte Zeitmanagement

Das fängt bereits mit der Zeitersparnis an, weil die täglichen Fahrten ins Büro entfallen oder zumindest reduziert werden – ein enormer Zeitfresser. In der Regel bietet das Home Office deutlich mehr Flexibilität bei Arbeitszeiten und Zeiteinteilung – ein entscheidender Vorzug, wenn es darum geht, Familie und Beruf miteinander zu verbinden.  Ein optimales Zeitmanagement ist hierbei natürlich unerlässlich.

Und last but not least hat man beim Home Office die Möglichkeit, seinen Arbeitsplatz selbst zu gestalten und für eine Wohlfühlatmosphäre zu sorgen, die gleichzeitig Produktivität bewirkt.

Acht Tipps für das optimale Home Office

Worauf bei der Gestaltung geachtet werden sollte, dazu möchten wir hier einige Tipps geben.

1. Abgrenzung ist wichtig: der Heim-Arbeitsplatz benötigt nicht unbedingt einen großen Raum, wichtig ist aber eine klare Abtrennung gegenüber den übrigen Wohn- und Lebensbereichen, sonst leidet u.U. die Konzentration.

2. Die richtige Technik: ist eine wesentliche Voraussetzung. IT-Geräte. die störungsfrei funktionieren, möglichst wenig Kabel benötigen und bei Bedarf transportiert werden können, sind unerlässlich.

3. Praktisches Mobiliar: gehört mit dazu. Büromöbel für ergonomisches Arbeiten sind unerlässlich. Ein höhenverstellbarer Schreibtisch und ein ergonomischer Stuhl wirken beispielsweise Verspannungen entgegen. Arbeiten wird dadurch angenehmer und produktiver. Sideboards und Schränke nehmen Unterlagen, Dokumente und Bücher auf.

4. Es werde Licht: die richtige Helligkeit ist für gutes Arbeiten wichtig. Dabei geht es nicht nur um natürliches Licht, sondern auch um ausreichende künstliche Raum- und Schreibtischbeleuchtung.

5. Pflanzen für gesundes Klima sind mehr als Accessoires, die für Wohnlichkeit sorgen. Natürlich sollte des Home Office nicht zum „Urwald“ werden.

6. Ordnung ist das halbe Leben: ein aufgeräumter Arbeitsplatz hilft, den Überblick zu behalten. Am besten ist, wenn der Schreibtisch abends leer ist.

7. Persönliches hat seinen Platz: ein paar persönliche Kleinigkeiten (z.B. Fotos, Andenken) tragen ungemein zur Wohlfühlatmosphäre bei. Das Home Office sollte damit aber nicht überdachtet werden.

8. Platz für Bewegung schaffen: das gilt nicht nur räumlich, sondern auch zeitlich. Ab und zu ein paar Schritte laufen, hilft gegen körperliche Belastungen durch zu langes Sitzen und macht den Geist frei.

Studienplatzklagen

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Beliebter Weg: Mit juristischen Mitteln zum Traum-Studiengang

Tausende Abiturienten sehen sich jährlich mit demselben Problem konfrontiert: Der gewünschte Studiengang rückt wegen seines zu hohen Numerus Clausus in weite Ferne. Seit Jahren helfen Studienplatzklagen dabei, dennoch einen Platz zu erhalten.

Zugang zum Studium verwehrt? Drei Optionen im Überblick

Wenn der Abi-Schnitt für den bevorzugten Studiengang nicht gut genug ist, gibt es verschiedene Möglichkeiten, mit diesem Dilemma umzugehen:

  • Wartesemester: Indem man einige Wartesemester einlegt und diese Zeit sinnvoll nutzt, etwa für Praktika, Arbeitserfahrung, Weltreisen oder eine Ausbildung, öffnet sich nach einigen Jahren die Tür zum Studium.
  • Anderen Standort suchen: Wie streng die Zulassungsbeschränkungen sind, hängt nicht zuletzt vom Standort ab. Sowohl der Ruf der Uni als auch die Stadt spielen eine große Rolle. An unattraktiveren Standorten ist es meistens etwas leichter, einen Studienplatz erhalten.

Olympia ist ErfolgDoch diese beiden Vorgehensweisen bedeuten, einen Kompromiss einzugehen. Bei der dritten Variante ist das nicht der Fall: Die Studienplatzklage ist für ihre hohen Erfolgsaussichten bekannt und sorgt dafür, das Traum-Studium ohne Einschnitte absolvieren zu können. Besonders beliebt ist die Studienplatzklage für Fächer wie Humanmedizin, die traditionell für ihren hohen Numerus Clausus bekannt sind und weit oben in der Beliebtheitsskala von künftigen Studenten stehen.

Strategisches Vorgehen als Basis für den Erfolg

Ebenso beliebt sind inzwischen die Dienstleister, die sich dem Thema Studienplatzklage verschrieben haben. Da es sich dabei um eine rein juristische Angelegenheit handelt, sind Rechtsanwälte mit dieser Spezialisierung sehr gefragt. Sie setzen nicht nur die eigentliche Studienplatzklage um, sondern helfen auch beratend bei der strategischen Planung. Denn: Nicht jeder Zeitpunkt ist gleichermaßen optimal für eine Studienplatzklage geeignet.

Selbstbewusstsein lernenAuch hierfür eignet sich die Humanmedizin als gutes Beispiel. Die Studienplatzklage hat nämlich deutlich höhere Erfolgsaussichten, wenn der Zugang in ein höheres Semester folgen soll. Das bedeutet: Es kann Sinn machen, die ersten zwei oder drei Semester an einer beliebigen Uni zu absolvieren, auch wenn es sich dabei nicht um den Lieblings-Standort handelt, um danach mit noch höherer Wahrscheinlichkeit an die gewünschte Uni wechseln zu können.

Dieses Prinzip lässt sich auf die meisten betroffenen Studiengänge anwenden. Neben der Humanmedizin ist das häufig Jura (Rechtswissenschaften). Es kann aber auch um eine Studienplatzklage in Betriebswirtschaftslehre, Pharmazie, Psychologie und Tiermedizin gehen. In jedem Fall ist es wichtig, von Anfang an auch den richtigen zeitlichen Horizont einzuplanen: Eine Studienplatzklage dauert zwischen einem und sechs Monaten, sodass es Sinn ergibt, sich so früh wie möglich mit dieser Option zu befassen. Das vielzitierte Zeitmanagement spielt somit schon lange vor dem Berufsleben eine Rolle.


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Psychologische Barrieren hindern Dich




Psychologische Barrieren sind Deine Schranken und die sind nur im Kopf

Psychologische Barrieren sind Deine Schranken und die sind nur im Kopf

Psychologische Barrieren sind im Kopf

Psychologische Barrieren behindern immer. Wenn Du im Kopf nicht frei ist, bautst Du gewaltige Schranken auf.

Du kannst noch so große Visionen haben, ohne Deine starke Psyche geht es niemals.
Wenn Du solche psychologischen Barrieren hast, aber unbedingt Deine Träume verwirklichen willst, musst Du zuerst diese Hindernisse wegschaffen.

Du hast erfolgreich alle Schranken überwunden. Manchmal dauert es eben etwas länger.

Es gibt das berühmte Beispiel eines amerikanischen Psychotherapeuten, der einem jungen Menschen auf die Sprünge helfen wollte. Der junge Mann hatte es in seinem Leben bisher zu nichts gebracht. Er hat sogar die Schule und die Ausbildung abgebrochen.

Ergänzend bekam er auch noch eine böse Krebserkrankung. Dieser junge Mann lebte in den Tag hinein, hing in seiner Clique mit Gleichaltrigen jeden Tag einfach ab. Aufregend war es für ihn, weil sie immer wieder an ihre Grenzen gingen und dabei auch jede Menge Mist bauten.

Bis der Psychologe auf die Idee kam, dem jungen Mann den Beruf des Feuerwehrmanns schmackhaft zu machen:

Du willst erfolgreich und glücklich sein? Übernimm Verantwortung.

Du willst erfolgreich und glücklich sein? Übernimm Verantwortung.

Jeden Tag Action, in einer Clique junger Gleichaltriger, aufregend, an ihre Grenzen gehend. Ja, das war genau das Richtige. Der junge Mann war begeistert. Er hatte seinen Traum gefunden und verwirklicht. Er hatte endlich eine sinnvolle Beschäftigung entdeckt, was zu seiner Vision vom Leben passte. Und so ganz nebenbei überwand er dabei auch noch seine schwere Krankheit. Die psychologische Barriere des jungen Mannes wurde erfolgreich mit professioneller Hilfe geknackt.

Manchmal ist es sehr erfolgreich, wenn ein unabhängiger Dritter, ein Außenstehender, ein Trainer oder Coach die Situation aus der Ferne unbedarft betrachtet und bewertet. Dann kommen eben solche Ideen, wie man aus einer unlösbaren Situation dann doch noch etwas Großartiges machen kann.

Du musst bei Visionen auch mal um die Ecke schauen, nicht immer nur geradeaus. So kommst Du zu tollen Ideen.Du musst bei Visionen auch mal um die Ecke schauen, nicht immer nur geradeaus. So kommst Du zu super Ideen. Wenn Du in einer ähnlichen Situation bist, lass Freunde oder Verwandte mal drauf schauen und frage um Rat. Du hast da manchmal die Scheuklappen auf und erkennst den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Rede mit guten Freunden über Deine Situation. Vielleicht macht es dann auch bei Dir Klick. Finde zusammen mit ihnen Deine Vision.




Ein anderes Beispiel: Als der ehemalige deutsche Fußball-Nationaltorwart Oliver Kahn mit dem „ich schaff´s“-Programm in Schulen quer durch Deutschland unterwegs war, traf er auf einen flapsigen Jungen.
Der gab ihm auf die Frage, was er mal aus seinem Leben machen wolle, die freche Antwort: „Maskottchen klatschen!“ Oliver Kahn brauchte einige Zeit, um festzustellen, dass der Junge ihn nur provozieren wollte.
Schwächeren eins auf die Nase zu geben, sollte seine eher hoffnungslose Vision vom Leben sein.
Kahn diskutierte mit dem Jungen und fand schließlich gemeinsam mit ihm heraus, was ihm wirklich Spaß machte: Sein Interesse für Autos. Er wollte wertvolle Oldtimer restaurieren und verkaufen. Prima!
Die beiden hatten gemeinsam eine Vision für den Jungen gefunden und die psychologische Barriere dabei geknackt.
Der Junge wusste also nun, für was er zu kämpfen hatte.

Alleine wäre er nie darauf gekommen.

Trau Dich jetzt – reiß das Ruder herum!

Der „Titan“ Oliver Kahn, einst erfolgreicher Fußballtorwart beim FC Bayern München und die Nummer eins im deutschen Nationalteam, hat in seinem Motivationsbuch für Jugendliche „Du packst es – Wie Du schaffst, was Du willst“ zum Thema Mut geschrieben:

„Vertraut auf eure Fähigkeiten und habt den Mut, euren Träumen zu folgen. Denn ich bin davon überzeugt, dass es jeder packen kann, seinen ganz eigenen Weg zu einem Leben zu finden, das ihn glücklich macht.“

Und er muss es wissen. Denn er ist selbst Durch Höhen und Tiefen marschiert, hat oft auch in entscheidenden Situationen hinter sich greifen müssen. Er war als Torhüter und Mannschaftskapitän immer auch ein Anstachler.

Berühmt ist sein herausgepresster Satz nach einer Niederlage: „Wir brauchen Eier!“ Er meinte damit wohl: „Wir brauchen endlich Männer, die sich etwas zutrauen und Mut haben, das Ruder rumzureißen.

Buch-Tipp: Ich. Erfolg kommt von innen.

Wenn Du diesen Mut nicht hast, kannst Du ihn Dir antrainieren. Such Dir Vorbilder, Idole oder Ideale. Schau Dir Deine Vorbilder an, wie die es machen. Kopiere bis zu einem gewissen Teil ihren Habitus, ihr Agieren, zum Beispiel wie es Oliver Kahn getan hat, indem er die Körperhaltung seines Vorbildes Toni Schumacher verinnerlicht hatte. Und irgendwann springst Du aus dem Schatten Deines Idols, prägst Deinen eigenen Stil. Kopiere den Mut anderer einfach ab.
Mut kann auch geübt werden, indem man aufhört zu zaudern und Entscheidungen trifft. Plane endlich einmal einen strukturierten Tagesrhythmus und halten Dich vor allem daran.

Anstatt zu überlegen, was man denn nun mit dem neuen Tag wieder anfangen kann, mach Dir einen Plan, so zum Beispiel:

  1. Du stehst zu einer festen Zeit morgens auf, und das jeden Tag.
  2. Dann beginnst Du gleich mit einer aktiven Phase, etwa mit dem Hund eine halbe Stunde lang spazieren gehen oder Du trainierst auf dem Heimtrainer 30 Minuten lang. Danach folgt Duschen und – ganz wichtig – Dein gesundes Frühstück.
  3. Dabei hast Du immer Dein Ziel, Deine Vision, Deine Selbständigkeit im Auge – und arbeitest daran. Nutze hier immer Deine Collagen. Nach dem Frühstück setzt Du Dich konzentriert an Deinen Arbeitsplatz und verfeinerst Tag für Tag Deinen Plan. Treffe Entscheidungen, zeige also Mut. Nimm Dir fest vor, nicht alles einfach liegen zu lassen. Wage Dich an unangenehme Dinge wie Rechnungen ran. Recherchiere im Internet, was für Deine Selbständigkeit alles erforderlich ist. Gehe Mutproben ein, aber keine gefährlichen und unrealistischen. Mut soll Dich ja nicht in Gefahr bringen.

Psychologische Barrieren kannst Du definitiv reduzieren mit mehr Wissen – nutze meine 55 Erfolgs-Strategien… hier klicken


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Selbstständigkeit





Selbstständigkeit ist die große Chance für das neue Jahr 2017.

Selbstständigkeit ist ein lohnenswertes ZielSelbstständigkeit ist natürlich weiterhin die einzige Möglichkeit, sich 100% zu verwirklichen. Viele Menschen haben Visionen, Träume und eine ganze Menge guter Ideen. Doch das Wenigste davon wird je Wirklichkeit. Entweder verlässt sie der Mut, es endlich einmal zu wagen und damit zu starten. Oder aber sie scheitern schon nach den ersten Gehversuchen.

Fast alle Menschen träumen von Freiheit, Reichtum, Erfolg, Gesundheit und endlich das tun zu können, was ihnen Spaß macht.

Du und viele andere leben eher schlecht als recht. Du hältst Dich über Wasser, hast kaum Auskommen mit deinem Einkommen. Und Du siehst in Werbung und Nachrichten das Glitzerleben dieser Welt um Dich herum. Du möchtest auch einmal über den roten Teppich gehen, mit der Traum-Yacht übers Meer rauschen, in einem prächtigen Eigenheim wohnen, ein tolles Auto fahren, die Traumfrau an Deiner Seite haben und sich mehr leisten können, als mit Hartz IV-Bezügen möglich ist.

Selbstständigkeit ist ein großes ZielMan möchte meinen: Du verharrst in einer Art Schockstarre und bemitleidest Dich am Ende selbst.
Du schiebst die Schuld dabei immer anderen zu: der Politik, dem Staat, den Gesetzen, den Bossen. Alles ist so ungerecht.
Es gibt leider nur ganz wenige Mutige, die sich trauen: raus aus der Lethargie, hinein ins Wagnis – auch mit Rückschlägen. Ja, man braucht Steher- und Nehmerqualitäten. Du musst standhaft bei Deinen Zielen bleiben. Das Ziel ist Dein Programm. Das darfst Du nie aus Deinen Augen verlieren. Und Du musst einstecken können, kleine oder große Rückschläge dürfen Dich nicht gleich umhauen. Und noch eins: Aus Fehlern lernen statt in Depressionen zu verfallen, ist das richtige Rezept.
Stürze Dich nicht in einen falschen Leistungszwang beim Verfolgen Deiner Ziele. Bleibe immer locker – „bleibe cool…“
Aber Diejenigen, die beharrlich (nicht verbissen) ihr Ziel in kleinen, überschau-baren Schritten verfolgen, sind heute fein raus. Die haben es geschafft, ihren Lebenstraum und ihre Vision zu verwirklichen. Es geht auch heute noch und in jedem Alter. Du bist nie zu alt, noch einmal zu starten.

Gerade im digitalen Zeitalter ist es so einfach und finanziell überschaubar, sich selbstständig zu machen. Aber auch außerhalb des Internets haben kreative Köpfe die Möglichkeit, sich mit der richtigen Idee erfolgreich aufzustellen. Dabei muss man nicht unbedingt immer eine Superidee selbst neu entwickeln. Das Ei des Kolumbus braucht nicht täglich neu erfunden zu werden. Was andernorts gut läuft, kann in der eigenen Umgebung auch der Renner sein.
Wer von Selbstständigkeit träumt, sollte es jetzt anpacken und nicht warten. So schaffst Du Dir Unabhängigkeit: vom Chef, von der Arbeitszeit, vom festen Arbeitsplatz, von der Bevormundung und vom frustrierenden Einerlei.
Du bestimmst nämlich, wie viel Du arbeiten willst, wie lange, wo, in welchem Wunschbereich. Ist das nicht verlockend? Wolltest Du nicht immer schon Dein eigener Chef sein, Dein Einkommen selbst bestimmen? Arbeiten, wann Du Lust hast, dort schaffen, wo es Dir am angenehmsten ist, ja die unendliche Freiheit in Deinem Leben genießen? Dann mach es – jetzt!

Erkenne Deine Chancen

Selbstständigkeit bringt Dich zum Ziel, wenn Du hart daran arbeitestWenn wir das bisherige Leben einmal nüchtern betrachten, dann müssen wir doch meistens konstatieren: Wir sind in einem festen Arbeitsverhältnis angestellt oder arbeiten irgendwo an einem Fließband, in einer Werkstatt oder hinter dem Tresen einer Bäckerei, eines Supermarktes zum Beispiel. Wir haben feste Arbeitszeiten, sind den Launen eines Vorgesetzten ausgeliefert. Zumindest geht es so den Meisten von uns. Um unseren Urlaub müssen wir ringen, am liebsten nur wochenweise. Die Arbeit ist fast immer gleich, der Lohn steigt geringer an als die Lebensunterhaltskosten. Wir haben wenig eigenen Spielraum. Unsere Kreativität ist überhaupt nicht mehr gefragt. Aufstiegsmöglichkeiten haben wir kaum. Der allmorgendliche Gang zur Arbeit ist schon mit Stress verbunden. Einen Parkplatz suchen wir oft vergebens. Das Verhältnis unter Kollegen ist manchmal angespannt – ja bis hin zum Mobbing sogar. Kurz und gut:
Wir haben nur wenig Freiheit und Zufriedenheit. Das Arbeiten dient dem Überleben. Erholen können wir uns kaum. Die eigene Zufriedenheit sinkt auf den Nullpunkt. Viele haben die innere Kündigung längst vollzogen.

Und wer ohne Job dasteht, muss jeden Cent dreimal umdrehen, bevor er sich etwas leistet. Mit Harz IV & Co. ist nun wirklich nur noch reiner Überlebenskampf angesagt: zu wenig zum Leben, zu viel zum Sterben. Als allein erziehende Mutter oder Hausfrau besteht nicht einmal die Chance auf einen Nebenjob.

Das ist der graue Alltag – viel Frust, wenig Hoffnung.

Von hier aus betrachtet kann der Weg in die Selbständigkeit eigentlich nur Chancen bieten. Da gibt es viele Möglichkeiten.
Eine hervorragende Alternative bietet uns da zum Beispiel ein Geschäft im Internet aufzubauen. Im World Wide Web sind die Risiken nahezu auf null reduziert. Warum?

  • Du hast kaum Investitionskosten, bei manchen Projekten sogar absolut keine, wenn man lediglich seinen eigenen Computer und Internetanschluss nutzt.
  • Du hast keine Lagerhaltungskosten und Versandkosten.
  • Du hast keinen Ärger mit notorisch meckernden Kunden.
  • Du musst nicht mit Produktionskosten in Vorleistung treten.
  • Du nutzt bequem die kostenlosen Werbemöglichkeiten im Internet.
  • Du bist dein eigener Chef und bestimmt selbst, wann man arbeitet und wie viel.
  • Du bist endlich frei. Die oft quälende Anfahrt und nervenaufreibende Suche nach einem Parkplatz entfällt, da Du von Zuhause arbeiten kannst.
  • Du gönnst Dir den Urlaub, nach dem Du Dich schon lange gesehnt hast, und zwar wann Du willst.
  • Du hast endlich das Geld zur Verfügung, um Träume zu verwirklichen (Haus, Auto, Reisen, etc.).
  • Du hast Zeit für die Familie oder kannst Dir endlich Deine Traumfrau suchen.
  • Du kannst da arbeiten, wo andere Urlaub machen.
  • Du hast viel mehr Geld als vorher zur Verfügung.
  • Du bist glücklich und zufrieden, und das überträgt sich automatisch auf Deine Gesundheit.
  • Du gewinnst innere Zufriedenheit, Ausgeglichenheit und Souveränität.
  • Du hast Ansehen in Deiner Umgebung und Familie, ja Du hast es zu etwas gebracht.

Sind das alles nicht verlockende Gründe, sich selbständig machen? – Auf jeden Fall!

Selbstständigkeit ist mit Networkmarketing sehr leicht machbarAuch wenn Du außerhalb des Internets eine Idee hast, wird es Dir ähnlich ergehen. Nur sind hier ein paar Voraussetzungen etwas anders. In der Regel brauchst Du schon etwas mehr Geld für den Start. Aber mit ein wenig Cleverness kannst Du auch hier überschaubar starten. Eine der wenigen aber absolut bewährten Möglichkeiten ist heute Networkmarketing. Mit geringen Investitionen beim Start ist es möglich, die gewünschte Selbständigkeit zu realisieren.

Es gibt so viele Ideen, die mit wenig Startkapital in eine erfolgreiche Selbständigkeit führen. Hier ist natürlich etwas Kreativität gefragt. In meinem neuen Buch „Die größte Chance für ein super Leben“ habe ich meine Gedanken und Ideen zur Selbstständigkeit geschrieben. Lies dieses Buch und nutze es als Grundlagen Info für deine mögliche Selbständigkeit in diesem Jahr.

Die Chancen sind eindeutig größer als die Risiken!

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